Wochenrückblick
KW 17
biotechnologie.de hat für Sie zehn aktuelle Nachrichten zur Biotech-Branche der vergangenen Tage zusammengefasst:
Berliner Biotech-Unternehmen Jerini auf Achterbahnfahrt +++ Mit Kernresonanzspektroskopie verbessern Lübecker Forscher den Kampf gegen Viren +++ Robustes Genom: Systembiologen am EMBL verdrahten Bakterienerbgut neu +++ Merck Serono unterstützt Hamburger Professur in der Krebsforschung +++ Mehr als 30 Millionen Euro für Biotech-Forschung in Ostdeutschland +++ Göttinger Wissenschaftler entdecken Eiweiß mit Improvisationstalent +++ Wilex AG erweitert Forschungspipeline mit Patent der LMU München +++ Deutscher Biophysiker als „Europäischer Erfinder des Jahres 2008“ nominiert +++ Studenten in Baden-Württemberg fordern Wiederaufnahme von Gentechnik-Forschung an ihrer Hochschule +++ Mehr als 130.000 Mädchen schnuppern in die Welt von Naturwissenschaft und Technik
In diesem kurzen Film aus dem Jahr 2007 wird die Entwicklung der Biotech-Firma Jerini vorgestellt. Der Ausschnitt ist Teil einer DVD, die im Bestellservice von biotechnologie.de kostenlos angefordert werden kann.Quelle: Fraunhofer IAIS im Auftrag des BMBF
Biotech-Unternehmen Jerini auf Achterbahnfahrt: Das Berliner Biotechnologie-Unternehmen Jerini hat in der vergangenen Woche eine Achterbahnfahrt erlebt: Am 24. April verweigerte die amerikanische Zulassungsbehörde FDA dem Jerini-Wirkstoff Icatibant zur Behandlung des angeborenen Angioödems die Zulassung für den amerikanischen Markt. Noch auf der Bio-Europe Madrid Anfang April hatte sich die Firma optimistisch gezeigt. Nach dem offiziellen „not approvable letter“ brachen die Aktien zeitweilig um 70 Prozent ein. Einen Tag später stieg der Kurs jedoch wieder um 120 Prozent: Der Ausschuss für Humanarzneimittel CHMP (Committee on Medicinal Products for Human Use) der europäischen Zulassungsbehörde EMEA (European Agency for the Evaluation of Medicinal Products) hat Icatibant positiv bewertet und der Europäischen Kommission eine Zulassung in Europa empfohlen. Diese wird in der Regel innerhalb von 67 Tagen nach Veröffentlichung der Stellungnahme erteilt. „Es ist äußerst bedauerlich, dass Icatibant den Patienten in den USA nicht genauso schnell zugänglich sein wird wie in Europa“, sagte Firmenchef Jens Schneider-Mergener. „Wir haben vor, eng mit der FDA zusammenzuarbeiten, um die Zulassung von Icatibant so schnell wie möglich zu gewährleisten.“
Mehr Informationen bei der Jerini AG: hier klicken
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Dossier: Glykobiotechnologie im Aufwind - Gute Nachrichten für deutsche Unternehmen Broschüre zum Bestellen: Die Zukunft ist süß - Möglichkeiten der Biotechnologie |
Über Zuckerbausteine in die Zelle: Um sich in einem Organismus zu vermehren, müssen Viren die Zellen ihrer jeweiligen Wirte entern. Einige Viren docken dabei über Zuckerbausteinen auf der Oberfläche der Wirtszellen an und schaffen es auf diese Weise, in die Zellen einzudringen. Einen solchen Weg gehen auch Caliciviren, zu denen unter anderem die Magen-Darmgrippe verursachenden Noroviren gehören. Wie das Andocken bei diesen Viren im Detail abläuft, war bis jetzt jedoch unklar. Nun haben Wissenschaftler um Christoph Radenmacher und Thomas Peters von der Universität Lübeck diese Art der zuckerbasierten Virus-Zell-Bindung anhand des tierischen Calicivirus RHDV (rabbit haemorrhagic disease virus) genauer untersucht, und zwar mit einer speziellen Form der Kernresonanzspektroskopie (saturation-transfer difference nuclear magnetic resonance). Wie die Forscher im Fachmagazin Journal of the American Chemical Society (2008, Vol. 130, S. 3669-3675) berichten, konnten sie auf diese Weise herausfinden, welche Zusammensetzung von Zuckerbausteinen für die Infektion mit RHDV relevant ist – und zwar sogennannte Blutgruppenantigene mit einem speziellen Zuckeraufbau. Die Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass sich ihre Methode STR NMR zur Analyse vieler Virenbindungen nutzen lässt und eine wirksame Unterstützung bei der Entwicklung von Arzneien sein kann, die den Eintritt von Viren in die Zellen blockieren sollen.
Weitere Informationen zur Arbeit von Prof. Peters an der Universität Lübeck: hier klicken
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News: Erfolg von Bioingenieuren: Künstliches Genom im Labor gebaut Förderportrait: Die virtuelle Welt der Biologen |
Systematische Neuverdrahtung des Bakterienerbguts: Das Erbgut von Organismen ist nicht für ewig in Stein gemeißelt, sondern unterliegt einer immerwährenden Veränderung – sei es durch das Ausschalten, die Duplikation oder Neukombination genetischer Sequenzen. Für die Evolution sind solche Veränderungen essentiell. Wissenschaftler interessiert nun vor allem, wie robust ein Organismus auf solche Veränderungen reagiert und wie stark sie sein können, ohne dass das gesamte System zusammenfällt. Um das herauszufinden, wurden bislang einzelne Gene entweder stummgeschaltet oder zur Überproduktion angeregt. Forscher um Mark Isalan vom European Molecular Biology Laboratory (EMBL) in Spanien und Caroline Lemerle vom EMBL in Heidelberg haben nun einen systembiologischen Ansatz gewählt und einen Teil des genetischen Netzwerks des Bakteriums Escherichia coli systematisch neu verdrahtet. Wie die Forscher im Fachmagazin Nature (2008, Vol. 452, S. 840-845) berichten, haben sie auf der Basis eines Hochdurchsatz-Assays zwischen genetische Sequenzen, die für die Produktion der meisten der 300 E.coli-Transkriptionsfaktoren zuständig sind, zufällig rund 600 neue Kombinationen hergestellt. Überraschenderweise haben die Bakterien diese Neuverdrahtung ihres Erbguts gut tolieriert: Die meisten Gene waren trotzdem aktiv und manche derart veränderten Bakterien wuchsen sogar besser als das Original. Interessant ist diese Arbeit insbesondere vor dem Hintergrund der synthetischen Biologie, einem jungen Forschungsfeld, das sich der künstlichen Herstellung biologischer Komponenten und Systeme verschrieben hat. Erst Anfang April wurde am Rande der Analytica in München, zu der in diesem Jahr mehr als 1000 Aussteller kamen (mehr...),der Industrieverbund synthetische Biologie (Industry Association Synthetic Biology) mit sechs Gründungsmitgliedern ins Leben gerufen.
Mehr Informationen zur Arbeit der EMBL-Forscher: hier klicken
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| Dossier: Mit Biotechnologie gegen Krebs |
Merck Serono finanziert Stiftungsprofessur zur Krebsforschung in Hamburg: Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) hat mit finanzieller Unterstützung des Biotech-Unternehmens Merck Serono, das seinen Hauptsitz in Darmstadt hat, eine Stiftungsprofessur für molekulare Krebstherapie eingerichtet. Die Stelle wird mit Professor Martin Trepel besetzt, der zuvor Leiter der Sektion Zelltherapie und -forschung der Medizinischen Universitätsklinik Freiburg war. Merck fördert die Stiftungsprofessur mit einer sechsstelligen Summe über einen Zeitraum von drei Jahren mit Option auf zweijährige Verlängerung. Damit will das Unternehmen dazubeitragen, dass neue Erkenntnisse über die Vorgänge im Tumor selbst oder über die Interaktion von Tumor und Tumorumgebung gewonnen werden – und sich gleichzeitig zum Forschungsstandort Deutschland bekennen, wie es in einer Pressemitteilung heißt.
Mehr Informationen beim UKE Hamburg: hier klicken
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| Förderportrait: Wirtschaftsorientierte Forschung in ostdeutschen Regionen stärken |
BMBF unterstützt Spitzenforschung in Ostdeutschland: Ingesamt 50 Millionen Euro fließen in acht Forschungsstandorte in den Neuen Bundesländern, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Initiative Unternehmen Region gezielt unterstützt.Von den geförderten Innovationszentren, die zuvor ein einjähriges Coaching von professionellen Strategieberatern erhalten haben, konnten sich fünf mit Biotechnologie relevanten Themenschwerpunkten durchsetzen und erhalten in den kommenden fünf Jahren zusammen mehr als 30 Millionen Euro: „B Cube Dresden - Molecular Bioengineering“ am Biotech-Zentrum der Technischen Universität Dresden, „HALOmem, membrane protein structure & dynamics“ an der Martin-Luther-Universität Halle, „HIKE - Humorale Immunreaktion bei kardiovaskulären Erkrankungen“ und „plasmatis“ an der Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald sowie „SEPTOMICS - Fighting Sepsis, Saving Lives“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. „Um die Innovationskraft in Ostdeutschland zu stärken, brauchen wir eine leistungsfähige Wirtschaft. Und die siedelt sich dort an, wo es Forschung mit Weitblick gibt", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am 25. April. Das BMBF stellt jedem Zentrum für Innovationskompetenz in den kommenden fünf Jahren jeweils rund 6,25 Millionen Euro Starthilfe zur Verfügung. Das Geld wird für die Umsetzung des Konzeptes und die Besetzung von zwei international ausgeschriebenen Nachwuchsforschergruppen à fünf Personen verwendet.
Mehr Informationen beim BMBF: hier klicken
Eiweißmoleküle mit Improvisationstalent: Statt Funk und Kabel sind bei der Signalübertragung in lebenden Zellen eine Vielzahl von Eiweißen beteiligt. Damit Signale richtig weitergeleitet und interpretiert werden, müssen die Aktivitäten dieser Eiweiße genau aufeinander abgestimmt sein. Für ihre richtige Steuerung sorgt ein ausgeklügeltes Kontrollsystem, in dem sogenannte Proteinkinasen eine Schlüsselrolle spielen. Sie aktivieren oder hemmen Eiweiße, lotsen sie an bestimmte Orte in der Zelle oder blockieren ihre Wechselwirkung mit anderen Zellmolekülen. Die entsprechenden Anweisungen übermitteln Kinasen, indem sie den Eiweißen einen Phosphatrest anheften. Der zugrundeliegende Reaktionsmechanismus scheint dabei bei allen Kinasen der gleiche zu sein. Mit Hilfe von Magnesium binden Kinasen ein ATP-Molekül und spalten davon einen Phosphatrest ab, den sie nachfolgend auf Proteine übertragen. Einigen wenigen Kinasen fehlt jedoch die Fähigkeit, das für die Reaktion notwendige Magnesium zu binden – sie werden als Pseudokinasen bezeichnet und galten bisher als nutzlos. Wie ein internationales Team unter Beteiligung von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie in Göttingen, der Universität Göttingen und des Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) in Hamburg im Fachmagazin Cell (2008, Vol. 133, S. 328-339) berichtet, scheint dieses Etikett jedoch nicht zuzutreffen. Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Pseudokinase CASK auch ohne Magnesium funktionieren kann – und damit ein wahrer Meister im Improvisieren ist. Während der frühen Entwicklung des Nervensystems scheint sie direkt an der Ausbildung von Kontaktstellen zwischen Nervenzellen - den Synapsen - beteiligt zu sein. Die Wissenschaftler nehmen nun an, dass Pseudokinasen lange zu unrecht als inaktiv abgestempelt wurden.
Mehr Informationen beim MPI für biophysikalische Chemie: hier klicken
Wilex lizensiert Patent der LMU ein: Die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und das ebenfalls in München ansässige Biotechnologie-Unternehmen Wilex haben einen exklusiven Lizenzvertrag über ein bestehendes Patent zur Verwendung eines Inhibitors des Urokinase Plasminogen Aktivator(uPA)-Systems (WX 340) auf die Indikation neurodegenerative Erkrankungen erweitert. Bislang konzentriert sich Wilex ausschließlich auf krebstherapeutische Ansätze. Fortgeschrittenster Kandidat ist dabei das Präparat Rencarex zur Behandlung von Nierenzellkarzinom, derzeit in Phase III der klinischen Entwicklung. Verschiedene Ansätze, die auf das uPA-System zielen, befinden sich bei Wilex noch in einem frühen Stadium. Bekannt ist bisher, dass das uPA-Systemeine zentrale Rolle bei der Invasion und Metastasierung von Tumorzellen sowie beim Primärtumorwachstum von soliden Tumoren wie Brust-, Eierstock-, Magen- und Darmkrebs spielt. Eine Arbeitsgruppe um PD Dr. Stefan Lorenzl von der Neurologischen Klinik des Klinikums der Universität München, Standort Großhadern, konnte nun aber zeigen, dass sich der uPA-Inhibitor WX-340 auch für die Therapie neurodegenerativer Erkrankungen eignen könnte, insbesondere für die Amyotropische Lateralsklerose (ALS). Um sich dieses Behandlungsfeld ebenfalls zu sichern, hat Wilex das Patent von der LMU einlizensiert.
Mehr Informationen bei der LMU: hier klicken
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| Forscherprofil: Stefan Hell - Rastloser Querdenker der Biophysik |
Deutscher Biophysiker als „Europäischer Erfinder des Jahres 2008“ nominiert: Die Europäische Kommission und das Europäische Patentamt haben die zwölf Nominierten für den Preis "European Inventor of the Year 2008" bekannt gegeben. Der wichtigste europäische Innovationspreis wird in den vier Kategorien Industrie, KMU/Forschung, Nicht-europäische Länder und Lebenswerk verliehen, jeweils drei Projekte sind nominiert. Deutschland ist insgesamt dreimal vertreten, unter anderem durch Stefan Hell, Direktor am Göttinger Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie. Der deutsche Physiker ist in der Kategorie Lebenswerk unter dem Motto „Mission Impossible: Breaking the Visual Barrier“ angetreten. Hell hat ein neues Lichtmikroskop entwickelt, mit dem sich lebende Zellen in ungeahnter Schärfe beobachten lassen - und hob damit ein bis dato gültiges physikalisches Gesetz auf (mehr...). Dafür wurde er bereits mehrfach ausgezeichnet. 2006 nahm der Wissenschaftler den Deutschen Zukunftspreis von Bundespräsident Horst Köhler in Empfang. 2007 wurde er mit dem renommierten Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgzeichnet. Die Bekanntgabe des besten europäischen Erfinders soll am 6. Mai auf einer Gala-Veranstaltung im Rahmen des Europäischen Patentforums in Ljubljana, Slowenien, erfolgen. Verliehen wird der Preis durch den Slowenischen Staatspräsidenten Danilo Türk und die Europäische Patentsamtspräsidentin Alison Brimelow.
Mehr Informationen zur Veranstaltung und den Nominierten: hier klicken
Studenten fordern Wiederaufnahme der Gentechnik-Forschung: Anfang April haben Gentechnik-Gegner ein Versuchsfeld der baden-württembergischen Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen-Geislingen (HfWU) in der Nähe von Stuttgart besetzt. Auf dem Versuchsfeld sollte untersucht werden, ob gentechnisch veränderter Bt-Mais weniger mit Pilzgiften belastet ist. Die Hochschulleitung beugte sich dem Druck der Protestgruppen und kündigte an, für die kommenden fünf Jahre sämtliche Versuche mit gentechnisch veränderten Pflanzen einzustellen. Die meisten Studierenden der Agrarwirtschaft können diesen Schritt nicht nachvollziehen. In einem offenen Brief fordern sie die Hochschulleitung jetzt dazu auf, die Forschung im Bereich der Gentechnik wieder aufzunehmen. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützte Infoportal biosicherheit.de hat mit der Sprecherin der studentischen Initiative über ihre Beweggründe gesprochen.
Zum Interview auf biosicherheit.de: hier klicken

Bundeskanzlerin Angelika Merkel hat den Girl's Day am 23. April eröffnet.Quelle: Initiative Girl's Day
132.000 Mädchen entdecken Naturwissenschaft und Technik: Am achten „Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag“ haben am 24. April in ganz Deutschland über 132.000 Schülerinnen in die Welt der Technik und Naturwissenschaften schnuppern können. Der Auftakt fand am Tag zuvor mit Bundeskanzlerin Merkel in Berlin statt. Als frühzeitiger Kontakt mit der Berufswelt ist der Girls’Day mittlerweile wichtiger Baustein in der Berufsorientierung von Mädchen und eröffnet neue Perspektiven jenseits der traditionell von Frauen besetzen Bereiche. Etwa zehn Prozent der beteiligten Unternehmen haben bereits eine oder mehrere junge Frauen eingestellt, die sie in den Vorjahren am Girls’Day kennengelernt hatten. So ist die Beteiligung von Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. In diesem Jahr wurden über 8.600 Veranstaltungen organisiert.
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Studium in der Biotechnologie: hier klicken Ausbildungsberufe in der Biotechnologie: hier klicken |
Während die meisten Veranstaltungen breiten naturwissenschaftlichen Charakter hatten, konzentrierten sich 14 auf die Vermittlung biotechnologischen Wissens – darunter die Fachhochschulen Bingen und Ulm, das Fraunhofer Institut in Aachen, die Technische Universität Berlin, das Biotech-Zentrum der Technischen Universität Dresden sowie das Schülerlabor in Gatersleben. Auf der Internetseite des Aktionstages können sich Mädchen aber auch das ganze Jahr über verschiedene technische oder naturwissenschaftliche Berufsbilder informieren oder interaktiv im Girl’s Planet erkunden. Auf spielerische Weise wird unter anderem die Arbeit einer Ingenieurin in der Biotechnologie erläutert.
Mehr Informationen: www.girls-day.de
Zum Girl's Planet: hier klicken
