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Das Ebola-Virus ist einer der gefährlichsten Krankheitserreger der Welt. Bis heute gibt es keine Therapie. 09.12.2016

Mahagoni-Wirkstoff bremst Ebola aus

Ein Stoff aus einem tropischen Mahagoni-Gehölz stoppt in infizierten Zellen die Vermehrung des Ebola-Virus.

Die Suche nach innovativen Forschungsansätzen in der Zuckerforschung steht im Fokus des neu gegründeten Netzwerkes "Glyconet Berlin-Brandenburg". 06.12.2016

Netzwerk für Zuckerforschung in Berlin gestartet

Mit einer Kick-off-Veranstaltung hat das Netzwerk "Glyconet Berlin-Brandenburg" seine Arbeit aufgenommen. Firmen und Institutionen wollen darin gemeinsam nach innovativen Forschungsansätzen in der Zuckerforschung suchen.

Die neue BIH-Charité-Biobank in Berlin auf dem Campus Virchow ist ein hochmoderner Holzbau. 01.12.2016

BIH: Neue Berliner Biobank offen für Einlagen

Das Berlin Institute of Health hat seine nagelneue Biobank in Betrieb genommen. Der knapp 4 Millionen Euro teure Komplex ist ein hochmoderner Holzbau.

Kurkumin gibt Curry nicht nur die prägnate Farbe, sondern auch heilende Kräfte. 24.11.2016

Curry-Zutat Curcumin wirkt wie Cortison

Forscher der Universität des Saarlandes haben nachgewiesen, dass Curry entzündungshemmend ist. Das liegt an seinem Inhaltsstoff Curcumin, der dem Gewürz auch die prägnante Farbe gibt.

Im Versuch zeigte sich, dass Angst bei Mäusen in Stressituationen unterschiedlich stark ausgeprägt ist. 17.11.2016

Neurobiologie: Wie Mäuse mit Angst fertig werden

Mithilfe optogenetischer Tricks haben Max-Planck-Forscher bei Mäusen die Gehirnzellen untersucht, die bei Stress Angstreaktionen steuern.

Bakterien, denen Nährstoffe fehlen, holen sich diese aus ihrer Umgebung oder von autonomen Artgenossen. 15.11.2016

Evolution: Gesunde Abhängigkeit bei Bakterien

Manche Bakterien wachsen schneller, wenn sie sich von Nachbarn mit Nährstoffen versorgen lassen. Diese Abhängigkeit bietet einen Evolutionsvorteil, haben Max-Planck-Forscher aus Jena entdeckt.

Über 300 Studenten-Teams aus aller Welt waren in Boston beim iGEM-Finale versammelt. Am Ende landete das Team München ganz oben auf dem Siegertreppchen. 01.11.2016

Team München: Mit Bio-Tinte zum iGEM-Champion 2016

Riesenerfolg für das Hochschulteam München beim Finale des iGEM-Wettbewerbs: Mit ihrem Zell-3D-Drucker sahnten die Bayern den Gesamtsieg in der Kategorie "Overgraduate" ab. Auch das Hamburger Team holte einen bedeutenden Titel.

In Proben aus dem Twentekanal bei Enschede fanden die Forscher die rostfressende Urmikrobe. 26.10.2016

Rostfresser-Mikrobe im Twentekanal entdeckt

Bremer Max-Planck-Forscher haben in Umweltproben eine Mikrobe aufgespürt, die nicht nur Methan, sondern auch Eisen "frisst" und in Kohlendioxid verwandelt.

In wäsriger Umgebung (hellblau) sind alle wasserabstoßenden Teile des Proteins im Inneren der Doppellage. In ölartiger Umgebung (gelb) ist es umgekehrt. Im Inneren entsteht so zum Beispiel ein geschützter Transportraum für Moleküle, die sonst in der äußeren Umgebung (wässrig oder ölig) nicht löslich wären. 25.10.2016

Synthetische Biologie: Kunstzelle aus natürlichen Proteinen gebaut

Forscher der Universität des Saarlandes haben aus natürlichen Proteinen künstliche Zellen gebaut, die sowohl in wasser- also auch in ölhaltigen Umgebungen stabil sind.

13 deutsche iGEM-Teams sind diesmal beim großen Saisongipfel in Boston dabei. Mit pfiffigen Projekten aus der Synthetischen Biologie wollen sie bei der Jury punkten. 24.10.2016

iGEM-Finale: 13 deutsche Teams nach Boston

Der studentische Bioingenieur-Wettbewerb iGEM steuert auf das große Saisonfinale in Boston zu. biotechnologie.de erklärt, mit welchen Projekten die 13 deutschen Teams diesmal punkten wollen.

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