Startseite

Direktlink :
Inhalt; Accesskey: 2 | Hauptnavigation; Accesskey: 3 | Servicenavigation; Accesskey: 4
Insgesamt 31,5 Millionen Euro sammelt die Brain AG in Zwingenberg mit ihrem Börsengang ein. 04.02.2016 | Wirtschaft

Brain AG: 31 Millionen Euro im Orderbuch

Der erste Biotech-IPO an der Deutschen Börse in Frankfurt ist fast geschafft: Bioökonomie-Spezialist Brain AG hat Aktien im Wert von 31,5 Millionen Euro plaziert. Die Erstnotiz ist für nächste Woche geplant. 

mehr
Britische Forscher dürfen mittels Genomscheren das Erbgut von wenige Tage alten Embryonen bearbeiten. Eine staatliche Behörde gab erstmals dafür grünes Licht. 03.02.2016 | Wissenschaft

UK: Grünes Licht für Genomchirurgie an Embryonen

Offizielles Go für Keimbahn-Experimente im Labor: Erstmals wird britischen Forschern erlaubt, gezielt das Erbgut von menschlichen Embryonen zu verändern. Dazu nutzen sie Präzisions-Genomscheren.

mehr
Die wärmeliebende Asiatische Tigermücke ist mittlerweile auf vielen Kontinenten verbreitet. Der hungrige Blutsauger überträgt viele Viren - vermutlich auch das Zikavirus. 02.02.2016 | Wissenschaft

Zika-Virus: Serientäter Tigermücke als Überträger im Visier

Wegen der mit dem Zika-Virus in Verbindung gebrachten Fehlbildungen bei Babys in Südamerika hat die WHO den Gesundheitsnotstand ausgerufen. Übertragen werden die Viren von Moskitos - darunter die Asiatische Tigermücke. Nur weil sie mehrfach stechen, werden sie zu idealen Krankheitsboten.

mehr
Das Genome Editing ist ein vielversprechendes Werkzeug für Pflanzenzüchter. Aber die entstehenden Pflanzen sind nicht als gentechnisch verändert einzustufen, sagen Forscher. Denn im Ergebnis unterscheiden sich genom-editierten Pflanzen nicht von konventionell gezüchteten. 28.01.2016 | Wissenschaft

Pflanzenforscher: Genome Editing erzeugt keine GVO

Sind mittels Genome Editing erzeugte Nutzpflanzen gentechnisch veränderte Organismen: Führende Pflanzenforscher haben sich positioniert und machen den Behörden Vorschläge.

mehr
In Italien sollen gleich mehrere Studien zu Risiken von gentechnisch veränderten Soja gefälscht worden sein. 27.01.2016 | Wissenschaft

Studien zu Gentech-Soja gefälscht?

Über die Risiken der Gentechnik wird europaweit gestritten. Nun tut sich ein neuer Skandal auf: In Italien soll ein Forscher gleich sieben Studien zur Gefahr von Gentech-Soja gefälscht haben.

mehr
Im Januar 2016 wurde in Halle das Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS eröffnet. 26.01.2016 | Wissenschaft

Millionen für neues Zentrum für Biosystemtechnik

In Regie der Fraunhofer-Gesellschaft soll in Halle ein neues Leistungszentrum Chemie und Biosystemtechnik entstehen. 13 Millionen Euro werden in den Neubau investiert.

mehr
Mit dem von Vasopharm entwickelten Medikament könnten die Folgen traumatischer Hirnschäden gemindert werden. 25.01.2016 | Wirtschaft

Vasopharm erhält 20 Millionen Euro

Der Würzburger Wirkstoffentwickler Vasopharm hat von Investoren 20 Mio. Euro erhalten, um eine Phase III-Studie mit dem Medikamentenkandidaten VAS203 durchzuführen.

mehr

 Erfindergeist

Im Bremer Versuchslabor werden die Reispflanzen unter künstlichen Bedingungen zum Wachsen gebracht.

Mit stickstoffbindenden Bakterien Getreide düngen

Molekularbiologen an der Universität Bremen wollen langfristig den Einsatz von Stickstoffdüngern bei Getreidepflanzen drosseln. Sie setzen auf spezielle Bakterien, die in der Wurzel den Stickstoff aus der Luft binden.

mehr
 
 
 
Brutstätte für Hefestämme:  In diesem Fermenter werden die Hefen unter stets gleichen Temperatur- und Druckverhältnissen gehalten.

Mit Hefen Wirkstoffe speichern und schützen

Das Berliner Biotechnologie-Unternehmen Organobalance hat ein Verfahren entwickelt, das Wirkstoffe wie Vitamine, Spurenelemente und Fettsäuren mit einem natürlichen Mantel aus Hefen schützt.

mehr
 
 
 
Das Cytena-Team (v.l.n.r): Peter Koltay (Dipl.-Phys.), André Gross (Dipl.-Ing.), Benjamin Steimle (Dipl.-Vw.) und Jonas Schöndube (M.Sc.)

Cytena: Mit Zelldrucker auf Erfolgskurs

Für die Krebs-und Stammzellforschung sind sie ebenso wichtig wie für die Arzneimittelentwicklung: einzelne Zellen. Mit ihrem Zelldrucker hatte das Team der Freiburger Cytena GmbH damit die richtige Gründungsidee zur richtigen Zeit.

mehr
 
 
 
Das Team von Aquila Biolabs hat sichtlich Spaß bei der Arbeit. (v.l.) Daniel Grünes, Jens Bayer, David Frank, Konrad

Aquila Biolabs: Ein Rocket Internet fürs Labor

Ihr erstes Produkt ist auf dem Weg, zur Standardtechnologie im Labor zu werden, aber dabei soll es nicht bleiben. Die vier jungen Macher des Aachener Start-ups Aquila Biolabs wollen hoch hinaus.

mehr
 
 
 
Die Verschmutzung der Meere durch Plastikteilchen ist ein globales Problem.

Gegen den Plastikmüll im Meer

Mikroplastik wird zur wachsenden Bedrohung der Meere. Welche Auswirkungen diese winzigen Teilchen konkret haben, wollen nun mehrere europäische Forschungsverbünde herausfinden. Deutsche Wissenschaftler sind maßgeblich daran beteiligt.

mehr
 
 
 
Wer viel rotes Fleisch, wie vom Rind, Schwein oder Lamm, hat ein erhöhtesn Risiko an Typ-2-Diabetes zu erkranken.

Rotes Fleisch erhöht Diabetesrisiko

Zuviel rotes Fleisch steigert das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Die Ursache war bisher unbekannt. Potsdamer Ernährungsforscher haben erste Hinweise gefunden.

mehr
 
 
 
Zellen auf Calziumphoshat: Zellskelett (rot), Zellverbindungen (grün), Zellkerne (blau).

Ein Baukasten für Knochenimplantate

Knochenbrüche sind sehr verschieden und müssen daher individuell behandelt werden. Im Rahmen des EU-Projektes Vascubone haben Forscher nun einen biomedizinischen Werkzeugkasten kreiert, mit dem Chirurgen in Zukunft maßgeschneiderte Knochenimplantate bauen können.

mehr
 
 
 
Biotechnologen am UFZ Leipzig lassen setzen Mikroben unter Strom und wandeln sie so zu winzigen Chemiefabriken um.

Vom Potenzial der Elektro-Biotechnologie

Mikroben durch Strom-Zufuhr zur biologischen Produktion von Chemikalien antreiben, dieses Konzept verfolgt die Elektrobiotechnologie. Forscher vom UFZ Leipzig haben berechnet, welches wirtschaftliche Potenzial in der Bioelektrochemie steckt.

mehr
 
 
 
Die Samen des kreuzblättrigen Wolfsmilchgewächses (Euphorbia lathyris) enthalten bis 50% fettes Öl.

Biosprit: Die Milch macht's

Bestandteile aus dem Saft der Kreuzblättrigen Wolfsmilch könnten künftig Biokraftstoff beigemengt werden. Weil die Pflanze auch auf kargen Böden wächst, wird eine Konkurrenz mit Nahrungspflanzen vermieden.

mehr
 
 
 
Eine Muskelzelle (rot) mit einer benachbarten Muskelstammzelle (grün). Eine Muskelzelle (rot) mit einer benachbarten Muskelstammzelle (grün). Wenn man die beiden Zelltypen als Gespann kultiviert, vermehren sich die Stammzellen am besten.

Muskel-Stammzellen im Labor vermehrt

Mit Muskelstammzellen lassen sich Muskelschäden regenerieren. Berliner Forscher haben ein Verfahren entdeckt, mit dem sich die Stammzellen im Labor besser vermehren lassen.

mehr
 
 
 
Tabak als Proteinfabrik: Per Virentaxi wird der molekulare Bauplan für ein Eiweißmolekül in Blätter geschleust. Die Pflanzen fangen dann an, das Protein (hier das grün leuchtende GFP) in großer Menge herzustellen.

Mit grünen Antikörper-Fabriken gegen Krebs und Ebola

Der Antikörper-Cocktail ZMapp gilt als Hoffnungsträger im Kampf gegen Ebola. Die therapeutischen Proteine werden in Tabakpflanzen erzeugt. Entwickelt wurde die grüne Produktionstechnik von der Hallenser Icon Genetics GmbH, die auch vom Bundesforschungsministerium unterstützt wurde.

mehr
 
 
 
Die Ursache für komplexe psychische Erkrankungen  wie Schizophrenie liegt offenbar auch in den Genen. Humangenetiker haben mehr als 100 Regionen im Erbgut im Verdacht.

Genetische Ursachen für Schizophrenie aufgespürt

Ein internationales Forscherkonsortium unter deutscher Beteilung hat Dutzende Abschnitte im Erbgut aufgespürt, die mit der komplexen psychischen Erkrankung Schizophrenie zusammenhängen.

mehr
 
 
 
T-Helferzellen sind als spezialisierte Immunzellen für die Körperabwehr zuständig. Berliner Forscher haben einen neuen Hebel für die Therapie der Multiplen Sklerose gefunden.

Molekularer Hebel gegen Multiple Sklerose

Berliner Immunbiologen haben einen neuen Mechanismus bei der Entstehung der Multiplen Sklerose aufgedeckt. Das könnte einen neuen Therapieansatz eröffnen.

mehr
 
 
 
Zellen mit eingebauten Bitterrezeptoren als Geschmackstester: In der strategischen Allianz Natlife 2020 fahnden Biotechnologen nach Naturstoffen, die bitteren Geschmack maskieren können.

Mit Naturstoffen gegen bitteren Geschmack

Hustensaft, der dank innovativer Naturstoffe nicht bitter schmeckt und trotzdem gesund ist: nach Produkten wie diesem fahndet die strategische Allianz NatLifE 2020. Der Verbund mit 22 Partnern aus Industrie und Hochschulen erhält eine Millionenförderung durch das BMBF.

mehr
 
 
 
Mittels Überlagerung einer fluoreszenzmikroskopischen Aufnahme des Zellskelett (grau) mit einer hochauflösenden Rekonstruktion chemisch geschalteter Sonden(gelb-rot)- wollen Forscher molekulare Abläufe in Zellen künftig genauer darstellen.

Mit schaltbaren Sonden HIV nachspüren

In einem vom BMBF geförderten Photonik-Verbundprojekt entwickeln Forscher die Fluoreszenzmikroskopie weiter. Mithilfe von schaltbaren Sonden wollen sie das HI-Virus in ganz neuem Licht erscheinen lassen.

mehr
 
 
 
Neuer Glutentest: Durch die Messung der Leuchtintensität kann die genaue Menge der Gluten-Komponenten abgelesen werden

Lebensmittel nach Gluten durchleuchten

Forscher wollen einen optischen Schnelltest zum Nachweis von Gluten entwickeln. Damit sollen auch geringste Spuren von Klebereiweiß in Lebensmitteln aufgespürt werden. 

mehr
 
 
 
Prächtige Anlagen bringt der Zuchtbulle namens Steinadler mit. Münchner Tiergenetiker haben nun einen neuen Gencheck entwickelt, der die Auswahl von geeigneten Zuchtbullen helfen kann.

Zuchtbullen: Gen-Check deckt Unfruchtbarkeit auf

Tiermediziner sind bei Rindern einem Gendefekt auf die Spur gekommen, der ansonsten kerngesunde Bullen unfruchtbar macht. Mit einem neuen Test können künftig nun Tiere ausgewählt werden, die als Zuchttiere infrage kommen.

mehr
 
 
 
Auch Säuglinge, die nicht gestillt werden, sollen bald mit den gesundmachenden humanen Milchzuckern aus natürlicher Muttermilch versorgt werden.

Milchzucker für gesunde Baby-Nahrung

Das Familienunternehmen Jennewein Biotechnologie stellt mithilfe von Mikroorganismen Zuckermoleküle her, die natürlicherweise nur in Muttermilch vorkommen. Das Unternehmen baut seine Produktionskapazitäten derzeit kräftig aus und strebt eine europäische Zulassung für ein Produkt an, das 2014 auf den Markt kommen soll.

mehr
 
 
 
Das Foto zeigt die Ähre einer Gerstenpflanze. Typisch sind die langen Grannen. Auch im Hintergrund sind weitere grün-gelbe Gersten-Ähren zu sehen.

Die Inventur des Gersten-Genoms

Es ist sehr groß und komplex – deshalb ist das Erbgut der Gerste noch nicht komplett entziffert. Im Verbundprojekt GABI-BARLEX haben Pflanzengenomforscher die bis dato umfassendste Gen-Karte erstellt – sie ist die Basis für die weitere Sequenzierung.

mehr
 
 
 
Aus Zuckermolekül wir das gasförmige Isobuten: Schematische Darstellung der Gewinnung von kurzkettigen Kohlenwasserstoffen in Bakterien.

Leuna: Isobuten-Gas aus der Zellfabrik

Mit einer Millionenförderung durch das BMBF errichtet das französische Unternehmen Global Bioenergies in Leuna eine neue Bioraffinerie-Anlage. Dereinst sollen hier Zucker in Grundchemikalien umgewandelt werden.

mehr
 
 
 
Alle anzeigen

 Länderfokus

Auf dem ganzen Globus ist die Biotechnologie ein Innovationsfeld, das immer mehr an Bedeutung gewinnt. biotechnologie.de porträtiert die Branche in anderen Ländern.

Alle anzeigen

 Videos

biotechnologie.tv: 129. Folge

Alle Videos