Länderfokus
Biotechnologie in Indien
Mit zweistelligen Zuwachsraten ist der Lifescience-Sektor neben der IT-Branche das wichtigste Zugpferd der aufstrebenden indischen Wirtschaft. Indiens Biotechnologiesektor gilt deshalb als einer der viel versprechendsten Märkte weltweit. Mit der günstigen Herstellung biopharmazeutischer Arzneimittel für Asien und die dritte Welt - unter Umgehung des Patentschutzes - haben indische Unternehmen in den vergangenen Jahren viel Geld verdient. Inzwischen ist Indien mengenmäßig der viertgrößte Medikamentenhersteller der Welt. Gleichzeitig hat sich Indien als kostengünstiger Anbieter für die Erprobung und Durchführung neuer Medikamente und klinischer Studien für internationale Konzerne etabliert. Mit gut gefülltem Geldbeutel investieren die Inder in jüngster Zeit aber auch selbst – in eigene Entwicklungen und den neu entstehenden Biosimiliar-Markt, wo sie in Europa künftig Fuß fassen wollen. Dies wird zunehmend auch in Deutschland spürbar.
Unternehmenslandschaft
Die größte Demokratie der Welt und aufstrebende Wirtschaftsmacht setzt auch in der Biotechnologie zu neuen Superlativen an. Aufgrund eines forcierten Reformkurses und einer günstigen Demographie wird Indien nach der Prognose zahlreicher Ökonomen in den kommenden Jahren die am schnellsten wachsende Volkswirtschaft der Welt sein und dabei voraussichtlich sogar China übertrumpfen. Indien verfügt über gut ausgebildetes englischsprachiges Personal im ingenieurtechnischen und kaufmännischen Bereich und über international äußerst wettbewerbsfähige Dienstleistungsunternehmen, eine schnell wachsende und kaufkräftige Mittelschicht und nicht zuletzt einen Investitionsbedarf, der allein in der Infrastruktur auf 500 Milliarden Dollar geschätzt wird. Zu den wachstumsstärksten Sparten in Indien wird daher auch die Biotechnologie gezählt. Der jährliche Umsatz der mit ca. 340 Unternehmen noch verhältnismäßig kleinen Biotechszene in Indien betrug 2006-07 bereits über 1,4 Mrd. € (85,4 Mrd. indische Rupien (Rs), 1Euro = 57 Rs), was einem Wachstum von 31 % gegenüber dem Vorjahr entsprach. Zum Vergleich: In Deutschland erwirtschafteten die Biotechnologie-Unternehmen im Jahr 2006 annähernd 1,8 Mrd. Euro.
Umsatzentwicklung der indischen Biotechnologie nach Sektoren (in Mrd. Rs)
| Sektor | 2006-2007 | 2005-2006 | Veränderung in % |
| BioPharma | 59,73 | 47,08 | 27 |
| BioServices | 11,02 | 7,02 | 53 |
| BioAgri | 9,26 | 5,98 | 55 |
| BioIndustrie | 3,95 | 3,75 | 5 |
| BioInformatics | 1,45 | 1,20 | 21 |
| Insgesamt | 85,41 | 65,21 | 31 |
Quelle: Association of Biotechnology Led Enterprises (ABLE), 2007
Damit ist Indien hinter Japan und Korea der drittgrößte Markt in der Asien-Pazifik-Region und gilt aufgrund seiner beeindruckenden Wachstumsraten als vielversprechendster Markt in der Zukunft. Bemerkenswert ist dabei, dass mit einem Anteil von 58% über die Hälfte aller Einnahmen der Biotechnologie-Unternehmen durch den Export erwirtschaftet wurden. Dabei agieren die Unternehmen zunehmend globaler und schließen strategische Allianzen mit ausländischen Partnern der Branche. Der indische Fachverband Association of Biotechnology Led Enterprises (ABLE) geht davon aus, dass der Umsatz 2010 erstmals über umgerechnet 5 Mrd. Euro steigen könnte. Die indische Biotechindustrie lässt sich nach Angaben des ABLE in fünf Sektoren unterteilen: Den größten Bereich bildete 2006-07 mit ungefähr 40% aller Unternehmen der biopharmazeutische Sektor, gefolgt vom Dienstleistungssektor (21%), Landwirtschaftlichen Anwendungen (19%), Bioinformatik (14%) und bioindustriellen Anwendungen (5%).
Exportumsatz vs. Inlandsumsatz einzelner Biotechnologiesektoren
| Sektor | Exportumsatz (%) | Inlandsumsatz (%) |
| BioPharma | 61 | 39 |
| BioServices | 95 | 5 |
| BioAgri | 5 | 95 |
| BioIndustrie | 11 | 89 |
| BioInformatics | 83 | 17 |
| Insgesamt | 58 | 42 |
Quelle: Association of Biotechnology Led Enterprises (ABLE), 2007
Die forschungsintensive Biotechindustrie beschäftigte ungefähr 20.000 Wissenschaftler und konzentriert sich auf sechs Hauptcluster in Bangalore, Hyderabad, Chennai, Pune-Mumbai, Delhi und Ahmedabad-Vadodara, die über ganz Indien verteilt liegen. Der größte Biotechnologiepark befindet sich in Hyderabad. Das Gelände erstreckt sich über 600 qkm und beheimatet unter anderem den Pellonji Biotech Park sowie den ICICI Knowledge Park. Inzwischen haben sich hier rund 100 Unternehmen angesiedelt. Karnataka ist der wichtigste Biotechnologiestandort auf dem Subkontinent. Knapp 200 der insgesamt rund 350 Firmen haben sich in dem südindischen Bundesstaat angesiedelt, davon allein 140 in Bangalore. Mit 11 Mrd. Rs floss rund die Hälfte der Investitionen in diese Region. Durch die Einrichtung von weiteren Biotechnologieparks und Clustern sollen künftig noch mehr Investoren ins Land gelockt werden.
Seit einigen Jahren lagern nämlich auch immer mehr internationale Konzerne ihre Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten nach Indien aus. Etwa 200 ausländische Unternehmen nutzen mittlerweile den Standort Indien für die biotechnologische Forschung, Entwicklung und Produktion, darunter AstraZeneca, GE Healthcare, Novozyme, Biogen Idec, Genzyme, Genentech oder Agilent. In den letzten fünf Jahren bauten zudem ungefähr 100 internationale Konzerne rund um die Metropolen wie Mumbai, Neu-Delhi, Madras, Kalkutta oder Hyderabad neue Entwicklungs- und Forschungslabors in Indien. Im Jahr 2006-07 stiegen nach Angaben von Biospectrum India alle Biotechnologie bezogenen Ausgaben in FuE und Infrastruktur im Vergleich zum Vorjahr um 38% auf ungefähr 394 Mio Euro (2270 Rs Crore).
Biopharmazeutik bildet wichtigste Einnahmequelle der Branche
Der indische Biotechnologiemarkt wird durch den biopharmazeutischen Bereich dominiert. Dieser Biotechnologiesektor nahm allein mit der Herstellung von Impfstoffen, Therapeutika und Diagnostika 2006-2007 über eine Milliarde Euro ein (5973 Rs Crores), was einem Marktanteil innerhalb des gesamten Biotechnologiebereichs von 71% entsprach. Die Dominanz der indischen Biotechnologie liegt vor allem im Generika-Bereich, da Indien bis 2005 aufgrund eines fehlenden Patentgesetztes gemäß der Richtlinien der Welthandelsorgansation (WTO) den Patentschutz ignorierte und ohne Lizenzen bereits auf dem Markt befindliche Arzneien produzierte.
Anteil einzelner Biotechsektoren am Gesamt-Biotechumsatz (%)
| Sektor | 2006-2007 | 2005-2006 |
| BioPharma | 71 | 72 |
| BioServices | 13 | 11 |
| BioAgri | 10 | 9 |
| BioIndustrie | 5 | 6 |
| BioInformatics | 2 | 2 |
Quelle: Association of Biotechnology Led Enterprises (ABLE), 2007
Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) war Indien 2005 der viertgrößte Produzent von Pharmazeutika, von denen mehr als 65% zu günstigen Preisen in Entwicklungsländer exportiert wurden. So produziert das in Pune ansässige Serum Institute of India mittlerweile 80% aller Impfstoff-Rationen gegen DTP (Diphterie, Tetanus, Pertussis) und Masern, die auch erfolgreich und in großen Mengen in die USA exportiert werden. Ebenfalls weltweites Aufsehen erregte 2001 das in Mumbai (ehemals Bombay) heimische Unternehmen Cipla, als es den internationalen Arzneimittelmarkt für HIV mit einem sehr viel kostengünstigeren, antiretroviralen Generika umkrempelte. Nach Angaben des Hanauer Biotechnologie-Experten Axel Hamann ist die indische Pharmaindustrie in den vergangenen 30 Jahren von „quasi bedeutungslos“ zum mengenmäßig viertgrößten Medikamentenhersteller der Welt aufgestiegen. Damit ist Indien seiner Meinung nach noch vor der Volksrepublik China auf dem besten Weg, zu einem neuen, globalen Zentrum der Pharma-Industrie zu werden. Zu den erfolgreichsten Unternehmen in diesem Sektor zählt die Firma Biocon, die 1978 als Indiens erste Biotechnologie-Firma überhaupt gegründet wurde und inzwischen weltweit zu den Top-20-Konzernen in der Branche zählt. Der jährliche Netto-Gewinn wird auf etwa 32 Millionen Euro geschätzt. Die Zentrale steht im Süden des Subkontinentes in Bangalore. Das Unternehmen verkauft seine Produkte in über 50 Ländern und hat sein Geld unter anderem mit dem Export mikrobieller Enzyme in die USA und Europa verdient. Im Oktober 2007 wurde das Enzymbusiness allerdings an die dänische Novozymes verkauft, die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten konzentrieren sich seitdem auf die medizinische Biotechnologie. Hauptstandbein ist die gentechnische Produktion von Humaninsulin, wovon die Firma nach eigenen Angaben etwa 75% im Ausland verkauft. Seit Herbst 2006 hat Biocon aber auch das gentechnisch hergestellte Krebsmedikament BioMAB EGFR (Nimotuzumab) in einer ersten Variante auf dem indischen Markt, was damit das erste vollständig in Indien entwickelte und hergestellte therapeutische Antikörperpräparat darstellt.
Insgesamt sind nach Angaben des Indian GMO Research Information System (IGMORIS) 20 rekombinante Therapeutika auf dem Markt zugelassen, darunter Insulin, Wachstumsfaktoren, Interferone und ein Impfstoff gegen Hepatitis B. Seit dem Jahr 2005 wurden insgesamt 39 Substanzen gelistet, die mit Genehmigung der indischen Arzneimittelkontrollbehörde Drug Controller General of India als rekombinante pharmazeutische Therapeutika für klinische Studien zugelassenen wurden.
Indische Unternehmen gewinnen an wirtschaftlicher Bedeutung
Darüberhinaus ist vor allem die Auftragsforschung an indischen Unternehmen, wie z.B. bei Syngene, von immenser wirtschaftlicher Bedeutung. Eine wachsende Zahl ausländischer, darunter auch deutscher, Unternehmen nutzt die vorhandene Infrastruktur für die Entwicklung und Erprobung von Medikamenten, da sie ihre Forschungs- und Entwicklungsprojekte wegen der niedrigen Löhne zu einem Bruchteil der üblichen Kosten aber gemäß den Richtlinien der US-amerikanischen FDA (Food and Drug Administration) und der Europäischen Arzneimittelzulassungsbehörde EMEA für die GMP-gerechte Produktion von Wirkstoffen durchführen können.
Ausgewählte Akquisitionen indischer Pharmaunternehmen
| Käufer | Ziel | Land | Jahr | Summe (Mio USD) |
| Aurobindo Pharma | Milpharm | UK | 2006 | n.n. |
| Biocon | AxiCorp | Deutschland | 2008 | 30 Mio Euro |
| Dr. Reddy's | Betapharm Arzneimittel GmbH | Deutschland | 2006 | 570.3 |
| Jubilant Organosys | Target Research Associate | USA | 2005 | 33.5 |
| Matrix | Docpharma NV | Belgien | 2005 | 234.7 |
| Ranbaxy Laboratories | Terapia | Rumänien | 2006 | 324 |
| Shasun Chemicals | Rhodia Pharma Solutions | Frankreich | 2006 | n.n. |
| Wockhardt | Negma Laboratories | Frankreich | 2007 | 265 |
| Wockhardt | CP Pharmaceuticals | UK | 2003 | 17.7 |
| Wockhardt | Esparma | Deutschland | 2004 | 11 |
Quelle: Mape Advisory Group, 2006/ transkript 3/2008
Wie die Fälle Biocon und Mockhardt zeigen entdecken indische biopharmazeutische Unternehmen zunehmend M&A (merger & acquisition) Strategien und Forschungsallianzen mit ausländischen Partnern, um einen besseren Zugang zu den großen Arzneimärkten in den USA und Europa herzustellen. Inzwischen erfolgt ein starkes Wachstum der indischen Arzneimittelindustrie durch die Übernahme ausländischer Generika-Firmen, insbesondere in Europa. Bereits im ersten Quartal des vergangenen Jahres hatten indische Pharma-Unternehmen nach Angaben der indischen Analystengruppe Mape Advisory Group über 1 Milliarde US-Dollar für europäische M&A Deals ausgegeben. In den vergangenen Jahren hat beispielsweise Ranbaxy Firmen in Rumänien, Belgien, Italien und Frankreich erworben, Matrix Laboratories in Belgien sowie Wockhardt in Deutschland und Großbritannien und Torrent in Deutschland. Unterstrichen wird der Vorstoß nach Europa und insbesondere nach Deutschland auch durch die Übernahme von Deutschlands drittgrößtem Generika-Unternehmen Betapharm im Februar 2006 durch Dr. Reddy's und der Übernahme des Generika-Herstellers Heumann durch Torrent. Darüberhinaus hat erste Ende 2007 die eigens neu gegründete deutsche Tochter Human BioSciences eines unbekannten amerikanisch-indischen Konsortiums eine 45-Millionen-Euro-Investition mit dem Biotechpark Luckenwalde vereinbart. Dort soll als erster Standort in Europa eine Produktionsstätte für Flüssigpflaster entstehen, 100 Arbeitsplätze sind geplant. Viel mehr ist über die Aktivitäten der Mutterunternehmen allerdings noch nicht bekannt geworden.
Inzwischen drängt aber auch Biocon auf den europäischen Markt, wie die Übernahme des deutschen Generika-Herstellers Axicorp im Februar 2008 gezeigt hat. So kann die indische Firma vom Knowhow der Deutschen im Insulinmarkt profitieren - der vor einem Jahr zu Axicorp gestoßene zweite Geschäftsführer Dirk Ullrich war zuvor Leiter der Geschäftseinheit Diabetologie bei Aventis Pharma Deutschland. "In zwei Jahren wollen wir das erste Unternehmen in Europa sein, das ein Insulin-Biosimilar zur Zulassung gebracht hat", sagte Biocon-Gründerin Kiran Mazumdar-Shaw im Interview mit dem Biotechnologie-Nachrichtenmagazn transkript. Die Inder wollen dabei insbesondere ihre großen Produktionsanlagen in der Heimat als Trumpf und Preissenker ausspielen.
Pflanzenbiotechnologie: gv-Anbau steigt
Anders als in Deutschland erlebt die Pflanzenbiotechnologie in Indien einen Boom, die Anbauflächen für gentechnisch-veränderten Pflanzen stiegen in den letzten Jahren rasant an. Bislang wird in Indien vor allem der Anbau von gv-Baumwolle kommerziell betrieben. Weltweit verzeichnete Indien 2006 nach dem jährlich erscheinenden ISAAA-Statusbericht (The International Service for the Acquisition of Agri-biotech Applications) den stärksten prozentualen Zuwachs an GVO-Flächen im Vergleich zum Vorjahr. Demnach stiegen in Indien allein die Anbauflächen für gv-Baumwolle von 1,3 Millionen Hektar im Jahr 2005 um knapp das dreifache auf 3,8 Millionen Hektar im Jahr 2006. Damit belegt Indien hinter den USA, Argentinien, Brasilien und Kanada den fünften Platz der weltweit größten Baumwollproduzenten. Nach Angaben des Indian GMO Research Information Systems (IGMORIS) gibt es insgesamt 135 transgene Sorten von Bt-Baumwollpflanzen, die für den kommerziellen Anbau in Indien zugelassen sind (Stand Juli 2007) sowie elf Pflanzensorten, die in Feldversuchen getestet werden, darunter Reis, Tomaten, Blumenkohl, Kartoffeln und Auberginen (Brinjal).
Auswahl an transgene Saatgutpflanzen im Feldversuch in Indien (2006)
| Saatgutpflanze | Organisation | Transgen |
| Brinjal (Augerbine) | IARI, Neu Delhi | cry1Ac |
| Kohl | M/s. Nunhems India Pvt. Ltd., Gurgaon | cry1Ba and cry1Ca |
| Blumenkohl | Sungro Seeds Ltd., Neu Delhi | cry1Ac, cry1Ba and cry1Ca |
| Okra | Mahyco, Mumbai | cry1Ac, cry2Ab |
| Reis | Tamil Nadu Agricultural University | Reis Chitinase (chi11) oder Tabak Osmotin Gen |
| Kartoffel | Central Potato Research Institute (CPRI), Shimla | RB Gen von Solanum bulbocastanum |
| Tomate | Mahyco, Mumbai | cry1Ac |
Quelle: IGMORIS, 2007
Indien verabschiedet Nationale Biotech Strategie
Der indische Wissenschaftsminister Kapil Sibal stellte im November 2007 nach einem zweijährigen Beratungsprozess ein Papier zur National Biotechnology Development Strategy vor, mit der die indische Regierung die zukünftige Bedeutung der Biotechnologie für das Land unterstreicht. Es legt die strategischen Rahmenbedingungen zum Aufbau einer Biotechnologie-Industrie fest, mit der bis zum Jahr 2012 das geplante Umsatzziel von 7 Mrd. US-Dollar erreicht werden soll. Dafür sollen in den nächsten fünf Jahren insgesamt umgerechnet über 1,1 Mrd. Euro zur Verfügung gestellt werden. Mit dieser Initiative sollen Forschung und Ausbildung gestärkt und die Bildung international wettbewerbsfähiger Forschungscluster in Indien gefördert werden. Um die Kooperation zwischen Forschungseinrichtungen und Privatwirtschaft zur Entwicklung marktfähiger Produkte zu unterstützen, sollen 30% des Budgets für Projektfinanzierungen nach Modellen des Public-Private-Partnerships (PPP) bereitgestellt werden. Daneben werden spezielle Biotechnology Industry Partnership Programme (BIPP) für große Unternehmen gestartet und bereits existierende Innovationsprogramme für kleine und mittlere Unternehmen (SBIRI) ausgeweitet. Zudem wurde mit dem Biotechnology Industry Research Assistance Council (BIRAC) ein Fördergremium eingerichtet, das den Technologietransfer aus dem akademischen Bereich durch Finanz- und Mentoring-Programme beschleunigen soll.
