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Nachricht

24.04.2015 | biotechnologie.tv - Hintergrund

biotechnologie.tv: 129. Folge

Immer häufiger kommt es zu massivem Bienensterben. Wie man mit DNA-Analysen den Bienenvölkern helfen könnte, untersuchen Forscher des Länderinstituts für Bienenkunde. Außerdem: Wie Blüten ihre Farbe wechseln und die Website Thesius.

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Erstmals hat die deutsche Biotech-Branche die Umsatzmarke von drei Milliarden Euro geknackt. Auch die Ausgaben für Forschung und Entwicklung sind 2014 gestiegen. 22.04.2015 | Wirtschaft

Firmenumfrage 2015: Biotech-Branche auf Wachstumskurs

Ob Umsatz, Mitarbeiter oder Finanzierung - in der deutschen Biotech-Branche stehen die Zeichen auf Wachstum. Das geht aus der jüngsten Firmenumfrage von biotechnologie.de hervor.

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Aus einfachen Funktionsmodulen wollen die MaxSynBio-Forscher eine künstliche Zelle konstruieren, die lebendig ist und sich sogar teilen kann. 17.04.2015 | Wissenschaft

MaxSynBio: Forscher wollen lebende Mini-Zellen bauen

26 Millionen Euro investieren die Max-Planck-Gesellschaft und das Bundesforschungsministerium in ein neues Forschungsnetzwerk zur Synthetischen Biologie. Das ambitionierte Ziel: Die Forscher wollen aus Chemiebausteinen ein einfaches, lebendes System konstruieren.

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Ein europäisches Konsortium unter deutscher Federführung will Bakterien dazu bringen, Kunststoffabfällen in Bioplastik zu verwandeln. 08.04.2015 | Wissenschaft

Mit Bakterien Plastikmüll recyceln

Jedes Jahr fallen nicht nur in Deutschland Millionen an Tonnen Kunststoffabfälle an. Mit Hilfe der Synthetischen Biologie sollen nun Bakterien dazu gebracht werden, diesen Müll in biologisch abbaubare Plastik zu recyceln.

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In Leuna kann mit dem Bau eines Bioreaktors für die Produktion von Isobuten begonnen werden. 02.04.2015 | Wirtschaft

Global Bioenergies: Bioreaktor-Bau in Leuna beginnt

Der französisch-deutsche Konzern Global Bioenergies (GBE) hat sich ein zusätzliches Darlehen in Höhe von 4,4 Mio. Euro gesichert. Damit kann in Leuna der Bau eines Bioreaktors für die Produktion von Isobuten beginnen.

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Foerderbeispiele

Mainzer Forscher haben in Marinen Schwämme  (im Bild: Baikalschwamm) ein Biosilikat gefunden, das sich zur Beschichtung von Zähnen und Knochenimplantaten eignet.  Bioschutzmantel für Zähne

Die Natur als Lehrmeister für neue Biomaterialien: Mainzer Forscher haben in Marinen Schwämme ein Biosilikat gefunden, das sich zur Beschichtung von Zähnen und Knochenimplantaten eignet.

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In industriellen Abwässern und Klärschlämmen steckt jede Menge bislang ungenutzter Kohlenstoff. Die strategische Allianz ZeroCarbonFootprint will ihn als Rohstoff für innovative Produkte erschließen. Edle Einzeller-Öle aus Abwasser

In Industrieabfällen und Abwässern schlummern reichlich bislang ungenutzte Kohlenstoffe. Die strategische Allianz "ZeroCarbonFootprint" vereint Partner aus Forschung und Industrie, um solche Abfallströme als Rohstoffquelle für innovative Produkte zu erschließen. Mikroorganismen kommt hierbei eine Schlüsselrolle zu.

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Die notwendigen Reagenzien und die DNA-beschichteten Goldnanopartikel stellt GNA-Biosolutions in Kartuschenform zur Verfügung. Per Laser zur Turbo-PCR

Die Polymerase-Kettenreaktion (PCR) gehört zu den wichtigsten Werkzeugen der Biotechnologen. Mit einer neuen Technik lässt sich das molekulare Kopierverfahren massiv beschleunigen.

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Enzyme sind schon heute die Schlüsselkomponenten von Waschmitteln. Künftig sollen sie auch dabei helfen, entstehende Knötchen an synthetischen Fasern zu entfernen. Mit Enzymen Synthetik-Fasern polieren

Neue Waschmittel-Enzyme entwickeln, die unliebsame Knötchen von synthetischen Textilfasern knabbern - das hat sich unter anderem die vom BMBF geförderte strategische Allianz "Funktionalisierung von Polymeren - FuPol" vorgenommen.

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Die Samen von Raps enthalten nicht nur Öl, sondern auch Proteine. Diese bislang ungenutzte Ressource aus Reststoffen der Rapsölproduktion will die strategische Allianz TeFuProt für die Industrie erschließen.  Proteinschätze aus Rapsresten heben

In Resten aus der Rapsölproduktion stecken jede Menge Eiweiße - stofflich bisher weitgehend ungenutzt. Die strategische Allianz "Technofunktionelle Proteine" will sie isolieren, veredeln und als Rohstoff für verschiedene Industriebranchen erschließen.

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Zellen mit eingebauten Bitterrezeptoren als Geschmackstester: In der strategischen Allianz Natlife 2020 fahnden Biotechnologen nach Naturstoffen, die bitteren Geschmack maskieren können. Mit Naturstoffen gegen bitteren Geschmack

Hustensaft, der dank innovativer Naturstoffe nicht bitter schmeckt und trotzdem gesund ist: nach Produkten wie diesem fahndet die strategische Allianz NatLifE 2020. Der Verbund mit 22 Partnern aus Industrie und Hochschulen erhält eine Millionenförderung durch das BMBF.

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Mit smarten Technologien die mikrobielle Produktion im Bioreaktor verfolgen und die Qualität der entstehenden Produkte direkt beurteilen, das ist das Ziel der neuen strategischen Allianz Online-Qualitätscheck im Bioreaktor

Die Produktionsstätte der Biotechnologie ist der Bioreaktor. In einer vom BMBF geförderten strategischen Allianz tüfteln Forscher aus Industrie und Hochschulen an neuen Strategien, um komplexe  Produktionsprozesse effizienter und nachhaltiger zu gestalten.

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Auch Säuglinge, die nicht gestillt werden, sollen bald mit den gesundmachenden humanen Milchzuckern aus natürlicher Muttermilch versorgt werden. Milchzucker für gesunde Baby-Nahrung

Das Familienunternehmen Jennewein Biotechnologie stellt mithilfe von Mikroorganismen Zuckermoleküle her, die natürlicherweise nur in Muttermilch vorkommen. Das Unternehmen baut seine Produktionskapazitäten derzeit kräftig aus und strebt eine europäische Zulassung für ein Produkt an, das 2014 auf den Markt kommen soll.

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Aus Zuckermolekül wir das gasförmige Isobuten: Schematische Darstellung der Gewinnung von kurzkettigen Kohlenwasserstoffen in Bakterien. Leuna: Isobuten-Gas aus der Zellfabrik

Mit einer Millionenförderung durch das BMBF errichtet das französische Unternehmen Global Bioenergies in Leuna eine neue Bioraffinerie-Anlage. Dereinst sollen hier Zucker in Grundchemikalien umgewandelt werden.

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Das Sensorprinzip beruht auf einem Energietransfer zwischen fluoreszierenden Farbstoffen: Blockiert eine Substanz diesen Transfer, leuchtet der Sensor grün statt rot. Nano-Sensor für arzneifreies Wasser

Ein neuartiges Nano-Sensorkonzept, das auf fluoreszierenden Bakterienproteinen beruht, kann schnell und einfach Arznei- und Schwermetallreste in Wasser nachweisen. Daran forschen deutsche Wissenschaftler-Teams im Verbundprojekt Aptasens.

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Laborroboter-Plattformen können innerhalb von Stunden tausende Stoffe überprüfen. Der Verbund "Autobio" will weitere Schritte der komplizierten Bioprozess-Entwicklung vom Automaten erledigen lassen. Biotechnische Prozesse automatisieren

Fünf bis acht Jahre dauert es bisher, Bioverfahrensprozesse zu entwickeln. Unternehmen und akademische Forscher wollen im Verbundprojekt "AutoBio" Teilschritte in der Entwicklung stärker automatisieren - und damit Zeit und Kosten sparen.

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Die Zukunft der Tenside? Ein Forscherverbund interessiert sich für nachhaltige Herstellungsverfahren im Rahmen des Projekts "Polymere Tenside". Palmkernöle und Kokosfett könnten die Lieferanten für die umweltschonenden Inhaltsstoffe sein. Waschkraft aus Palmkernöl

Ein Forscherverbund im Biotechnologie-Cluster CLIB2021 versucht, mit Hilfe von Mikroben und Enzymen aus pflanzlichen Fetten und Ölen sogenannte Tenside zu gewinnen. Diese waschaktiven Inhaltsstoffe sind in der Kosmetikindustrie gefragt.

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Das Projekt Aelmon möchte das pflanzliche P450-Enzym industriell nutzbar machen. Pflanzen-Enzyme für die industrielle Produktion

Eine besondere Klasse pflanzlicher Enzyme für den großindustriellen Einsatz verfügbar machen - dieses Ziel verfolgt ein Verbund aus Forschungseinrichtungen und Unternehmen aus grüner und weißer Biotechnologie.

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Rasterelektronenmikroskopische (REM) Aufnahme von C. glutamicum, die in Fehlfarben dargestellt ist. Fitnessprogramm für eine altgediente Mikrobe

Corynebacterium glutamicum wird seit vielen Jahren in der industriellen Biotechnologie genutzt. Die Wissenschaftler des FlexFit-Projekts wollen mit Hilfe molekularer Tricks noch mehr aus dem Bakterium herausholen.

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Im Labor werden vielversprechende Bakterienstämme genetisch verändert, um ihr volles Potential ausschöpfen zu können. Auf diese Weise lassen sich zum Beispiel die Produktionsraten der Bakterien von Proteinen und Enzymen steigern oder die Entstehung von unerwünschten Nebenprodukten minimieren. Mit molekularer Diät zur Höchstleistung

Forscher des Clusters Biokatalyse 2021 trimmen Bakterien für die biotechnologische Produktion. Dafür verordnen sie den Mikroorganismen eine genetische Schlankheitskur.

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Fermenter zur  Vermehrung der Hefen und Herstellung der Zimtsäure. Mit Zimtsäure gegen Bazillen

Die schlewsig-holsteinische Firma "E-nema Gesellschaft für Biotechnologie und biologischen Pflanzenschutz" hat einen Weg gefunden, das natürliche Konservierungsmittel Zimtsäure biotechnisch herzustellen. Die wichtige Substanz wird vor allem in der Kosmetikindustrie eingesetzt.

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Der neue Drogenschnelltest könnte vor allem der Poizei die Arbeit erleichtern. Antikörperschnelltest verrät Drogenkonsum

Eine kleine Speichelprobe genügt. Ein mit Hilfe des Bundesforschungsministeriums entwickelter Schnelltest bestimmt innerhalb weniger Minuten nicht nur, ob und welche Drogen konsumiert wurden, sondern ermittelt auch, welche Menge der verbotenen Substanzen noch im Körper vorhanden ist.

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Mit insgesamt 500 Fermentern und Pilotanlagen ist die Universität Hohenheim eine der führenden Forschungsstandorte, wenn es um die Biogaserzeugung geht. Reinstes Biogas unter Tiefseebedingungen

Biogas in Erdgas-Qualität: An der Universität Hohenheim simulieren die Forscher die Bedingungen in der Tiefsee, um Biogas reiner und erheblich günstiger zu produzieren.

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Die Bioraffinierien der Zukunft sollen Energie und Chemikalien liefern. Deutschlands derzeit größte Bioethanol-Anlage steht derzeit in Zeitz und wird von Südzucker betrieben. b Enzyme für die grüne Fabrik der Zukunft

Um aus nachwachsenden Rohstoffen einmal alle möglichen Grundchemikalien herzustellen, braucht es Bioraffinerien mit viel Biotech-Know-how. Wie die grünen Fabriken der Zukunft funktionieren könnten, erforscht das Verbundprojekt Bioraffinierie2021.

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Mit Lupinenprotein wird der tierische Fettanteil in der Wurst auf 5 Prozent reduziert. Die wursttypische Textur und der Geschmack bleiben hingegen erhalten. Leberwurst vom Feld

Wurst aus dem Eiweiß der Süßlupinen - nach "Lupinesse", dem Speiseeis aus rein pflanzlichen Inhaltsstoffen, wollen Fraunhofer-Forscher nun auch Leberwurst und Lyoner ohne tierischen Fettanteil in die Frischetheken der Supermärkte bringen.

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