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Nachricht

Forscher haben einen neuen Wirkstoff entwickelt, der die Ausbreitung des Masernvirus eindämpfen kann. 17.04.2014 | Wissenschaft

Neue Waffe gegen Masern entdeckt

Forscher aus Deutschland und den USA haben einen neuen Wirkstoff gegen Masern entdeckt. Im Tierversuch konnten damit erste Erfolge erzielt werden.

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Volles Haus beim Branchentreff: Mehr als 700 Biotechnologie-Akteure waren ins Congress-Centrum nach Hamburg gekommen. 11.04.2014 | Wirtschaft

Biotechnologietage 2014: Branchentreff mit Besucherrekord

Volles Haus in Hamburg: 780 Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik trafen sich vom 9. bis 10. April in der Hansestadt zu den diesjährigen Biotechnologietagen.

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Sowohl bei den Umsätzen als auch bei den Aufwendungen für Forschung und Entwicklung machten die Biotech-Unternehmen im Jahr 2013 Abstriche. 09.04.2014 | Wirtschaft

Firmenumfrage 2014: Biotech-Branche mit gemischter Bilanz

Bessere Finanzierung an der Börse, Stagnation bei Umsatz und Beschäftigten, geschrumpfte F&E-Ausgaben - die aktuelle Firmenumfrage von biotechnologie.de zeichnet ein durchwachsenes Bild der deutschen Biotechnologie-Branche.

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Volle Flure bei der Analytica. Nachmittags wurden die Besucher allerdings auch von der Sonne nach draußen gelockt. 03.04.2014 | Wirtschaft

Analytica 2014: Trend zum automatischen Labor

Automation, Labortechnik, Bioanalytik - zum 24. Mal treffen sich Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft auf der Messe Analytica in München, die noch bis zum 4. April stattfindet.

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l. n. r: Andreas Trumpp, Christof von Kalle, Stefan Pfister, Bundesministerin Johanna Wanka und DKFZ-Vorstand Otmar Wiestler bei der Pressekonferenz anlässlich des DKFZ-Jubiläums in Berlin 02.04.2014 | Wissenschaft

DKFZ: Flaggschiff der deutschen Krebsforschung wird 50

Das Spitzenzentrum für die Erforschung von Tumorleiden, das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg, wird 50. In Berlin gratulierte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka.

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Foerderbeispiele

Auch Säuglinge, die nicht gestillt werden, sollen bald mit den gesundmachenden humanen Milchzuckern aus natürlicher Muttermilch versorgt werden. Milchzucker für gesunde Baby-Nahrung

Das Familienunternehmen Jennewein Biotechnologie stellt mithilfe von Mikroorganismen Zuckermoleküle her, die natürlicherweise nur in Muttermilch vorkommen. Das Unternehmen baut seine Produktionskapazitäten derzeit kräftig aus und strebt eine europäische Zulassung für ein Produkt an, das 2014 auf den Markt kommen soll.

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Aus Zuckermolekül wir das gasförmige Isobuten: Schematische Darstellung der Gewinnung von kurzkettigen Kohlenwasserstoffen in Bakterien. Leuna: Isobuten-Gas aus der Zellfabrik

Mit einer Millionenförderung durch das BMBF errichtet das französische Unternehmen Global Bioenergies in Leuna eine neue Bioraffinerie-Anlage. Dereinst sollen hier Zucker in Grundchemikalien umgewandelt werden.

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Das Sensorprinzip beruht auf einem Energietransfer zwischen fluoreszierenden Farbstoffen: Blockiert eine Substanz diesen Transfer, leuchtet der Sensor grün statt rot. Nano-Sensor für arzneifreies Wasser

Ein neuartiges Nano-Sensorkonzept, das auf fluoreszierenden Bakterienproteinen beruht, kann schnell und einfach Arznei- und Schwermetallreste in Wasser nachweisen. Daran forschen deutsche Wissenschaftler-Teams im Verbundprojekt Aptasens.

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Laborroboter-Plattformen können innerhalb von Stunden tausende Stoffe überprüfen. Der Verbund "Autobio" will weitere Schritte der komplizierten Bioprozess-Entwicklung vom Automaten erledigen lassen. Biotechnische Prozesse automatisieren

Fünf bis acht Jahre dauert es bisher, Bioverfahrensprozesse zu entwickeln. Unternehmen und akademische Forscher wollen im Verbundprojekt "AutoBio" Teilschritte in der Entwicklung stärker automatisieren - und damit Zeit und Kosten sparen.

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Die Zukunft der Tenside? Ein Forscherverbund interessiert sich für nachhaltige Herstellungsverfahren im Rahmen des Projekts "Polymere Tenside". Palmkernöle und Kokosfett könnten die Lieferanten für die umweltschonenden Inhaltsstoffe sein. Waschkraft aus Palmkernöl

Ein Forscherverbund im Biotechnologie-Cluster CLIB2021 versucht, mit Hilfe von Mikroben und Enzymen aus pflanzlichen Fetten und Ölen sogenannte Tenside zu gewinnen. Diese waschaktiven Inhaltsstoffe sind in der Kosmetikindustrie gefragt.

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Das Projekt Aelmon möchte das pflanzliche P450-Enzym industriell nutzbar machen. Pflanzen-Enzyme für die industrielle Produktion

Eine besondere Klasse pflanzlicher Enzyme für den großindustriellen Einsatz verfügbar machen - dieses Ziel verfolgt ein Verbund aus Forschungseinrichtungen und Unternehmen aus grüner und weißer Biotechnologie.

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Rasterelektronenmikroskopische (REM) Aufnahme von C. glutamicum, die in Fehlfarben dargestellt ist. Fitnessprogramm für eine altgediente Mikrobe

Corynebacterium glutamicum wird seit vielen Jahren in der industriellen Biotechnologie genutzt. Die Wissenschaftler des FlexFit-Projekts wollen mit Hilfe molekularer Tricks noch mehr aus dem Bakterium herausholen.

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Im Labor werden vielversprechende Bakterienstämme genetisch verändert, um ihr volles Potential ausschöpfen zu können. Auf diese Weise lassen sich zum Beispiel die Produktionsraten der Bakterien von Proteinen und Enzymen steigern oder die Entstehung von unerwünschten Nebenprodukten minimieren. Mit molekularer Diät zur Höchstleistung

Forscher des Clusters Biokatalyse 2021 trimmen Bakterien für die biotechnologische Produktion. Dafür verordnen sie den Mikroorganismen eine genetische Schlankheitskur.

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Fermenter zur  Vermehrung der Hefen und Herstellung der Zimtsäure. Mit Zimtsäure gegen Bazillen

Die schlewsig-holsteinische Firma "E-nema Gesellschaft für Biotechnologie und biologischen Pflanzenschutz" hat einen Weg gefunden, das natürliche Konservierungsmittel Zimtsäure biotechnisch herzustellen. Die wichtige Substanz wird vor allem in der Kosmetikindustrie eingesetzt.

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Der neue Drogenschnelltest könnte vor allem der Poizei die Arbeit erleichtern. Antikörperschnelltest verrät Drogenkonsum

Eine kleine Speichelprobe genügt. Ein mit Hilfe des Bundesforschungsministeriums entwickelter Schnelltest bestimmt innerhalb weniger Minuten nicht nur, ob und welche Drogen konsumiert wurden, sondern ermittelt auch, welche Menge der verbotenen Substanzen noch im Körper vorhanden ist.

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Mit insgesamt 500 Fermentern und Pilotanlagen ist die Universität Hohenheim eine der führenden Forschungsstandorte, wenn es um die Biogaserzeugung geht. Reinstes Biogas unter Tiefseebedingungen

Biogas in Erdgas-Qualität: An der Universität Hohenheim simulieren die Forscher die Bedingungen in der Tiefsee, um Biogas reiner und erheblich günstiger zu produzieren.

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Die Bioraffinierien der Zukunft sollen Energie und Chemikalien liefern. Deutschlands derzeit größte Bioethanol-Anlage steht derzeit in Zeitz und wird von Südzucker betrieben. b Enzyme für die grüne Fabrik der Zukunft

Um aus nachwachsenden Rohstoffen einmal alle möglichen Grundchemikalien herzustellen, braucht es Bioraffinerien mit viel Biotech-Know-how. Wie die grünen Fabriken der Zukunft funktionieren könnten, erforscht das Verbundprojekt Bioraffinierie2021.

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Mit Lupinenprotein wird der tierische Fettanteil in der Wurst auf 5 Prozent reduziert. Die wursttypische Textur und der Geschmack bleiben hingegen erhalten. Leberwurst vom Feld

Wurst aus dem Eiweiß der Süßlupinen - nach "Lupinesse", dem Speiseeis aus rein pflanzlichen Inhaltsstoffen, wollen Fraunhofer-Forscher nun auch Leberwurst und Lyoner ohne tierischen Fettanteil in die Frischetheken der Supermärkte bringen.

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Wissenschaftler aus Münster versuchen den Löwenzahn als Gummilieferant fit für die Industrie zu machen. Latex aus Löwenzahn

Autoreifen und Kondome aus dem Saft der Pusteblume. Im Löwenzahn steckt so viel Kautschuk, dass er ins Visier der Wissenschaft und Industrie geraten ist. Forscher aus Münster wollen ihn nun für die Gummiproduktion optimieren.

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Bereits 30 Minuten nachdem das Kunststoffbauteil mit Ionen ausgestattet wurde, hat sich der Mikroriss deutlich verkleinert. Kunststoffe reparieren sich selbst

Bei vielen Kunststoffen können schon kleine Risse erheblichen Schaden anrichten. Angelehnt an Vorbilder aus der Natur haben deutsche Forchern nun selbstheilende Materialien entwickelt.

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Zellfrei produzierte und fluoreszenzmarkierte Membranproteine Zellfreie Manufaktur für Biomoleküle

Bisher nutzen Biotechnologen Zellen oder Mikroorganismen, wenn sie proteinbasierte Medikamente wie Antikörper herstellen wollen. Mit dem Forschungsprojekt "Biomoleküle vom Band" wollen Fraunhofer-Forscher nun die zellfreie Biotechnologie als neue Technologie etablieren.

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In einem natürlichen Bioprozess wandeln Bakterien Limonen in Perillasäure um. Kosmetik aus Orangenschalen

Orangen lassen sich nicht nur zu Saft verarbeiten. Ihre Schalen liefern den Ausgangsstoff, um ein natürliches Konservierungsmittel für Kosmetika herzustellen. Ein solches Verfahren wollen Forscher nun in die industrielle Anwendung bringen.

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Pleurotus sapidus, eine Seitlingsart, kultiviert auf Rapsstroh. Der Pilz ist möglicherweise ein Schlüssel zur Gewinnung von Biosprit. Mit Pilzen zum Biosprit

Biokraftstoffe der zweiten Generation setzen auf Cellulose zur Gewinnung von Bioethanol. Die Umwandlung geschieht durch spezielle Enzyme, die unter anderem in auf Holz lebenden Pilzen zu finden sind. Eine deutsch-russische Forschungskooperation nimmt dafür mehr als 250 Sorten unter die Lupe.

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In sogenannten Ionischen Flüssigkeiten wird aus dem Feststoff Zellulose eine zähflüssige Substanz. Die könnte in der Industrie ganz neue Anwendungsgebiete erschließen. Nachwachsende Rohstoffe: Kosmetika aus Zellulose

Zellulose ist ein wichtiger nachwachsender Rohstoff für die Industrie. Jenaer Forscher wollen den sonst festen Stoff Zellulose verflüssigen. Damit ließen sich dann neuartige Kosmetika oder Biosensoren herstellen.

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Pipettier-Automaten und Computer-Simulation (kleines Bild) unterstützen die Charakterisierung von Wirkstoffen. Die europäische Wirkstoffforschung vernetzen

Das Wissen über die biologische Wirkung chemischer Substanzen ist in Europa breit gestreut. Viele Screening-Labore, die entsprechende Versuche durchführen, arbeiten isoliert voneinander. Berliner Forscher wollen das ändern.

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