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Forscher haben einen neuen Wirkstoff entwickelt, der die Ausbreitung des Masernvirus eindämpfen kann. 17.04.2014 | Wissenschaft

Neue Waffe gegen Masern entdeckt

Forscher aus Deutschland und den USA haben einen neuen Wirkstoff gegen Masern entdeckt. Im Tierversuch konnten damit erste Erfolge erzielt werden.

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Die Mikroalge Clamydomonas ist beliebtes Forschungsobjekt von Photosynthese-Forschern. 16.04.2014 | Wissenschaft

Sonnenschutz-Protein bei Mikroalgen entdeckt

Bielefelder Forscher haben den Photosynthese-Apparat von Mikroalgen untersucht und dabei ein Protein gefunden, das vor einem Zuviel an Sonne schützt.

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14.04.2014 | biotechnologie.tv - Hintergrund

biotechnologie.tv: 119. Folge

Am Minilabor auf Textil tüfteln mehr als 70 Forscher im Projekt "Taschentuchlabor". Außerdem in der neuen Folge: RNA-Puzzlen mit dem Online-Spiel EteRNA und wie man Biosprit aus Pflanzenabfällen herstellt.

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Ein neues Mikroskopieverfahren ermöglich so hochauflösende Bilder, dass Bestandteile von Nervenzellen (hier der Dornenapparat als Punkt gekennzeichnet) zu sehen ist. (links: herkömmliche Methode und rechts: neues Verfahren). 14.04.2014 | Wochenrückblick KW 15

Geschärfter Blick durchs Fluoreszenz-Mikroskop

Braunschweiger und Göttinger Forscher haben ein neues Fluoreszenzmikroskop entwickelt, das Zellbestandteile in einer bisher noch nie dagewesenen Auflösung abbildet.

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Die Universität Ulm bekommt das weltweit erste Zentrum für Quanten-Biowissenschaften. Baubeginn ist 2015. 14.04.2014 | Wochenrückblick KW 15

Universität Ulm plant Quanten-Bio-Zentrum

Der Wissenschaftsrat hat dem geplanten Bau des Zentrums für Quanten-Biowissenschaften an der Uni Ulm die höchste Förderwürdigkeit bescheinigt und damit den Weg für die Finanzierung geebnet.

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Die Noxxon Pharma AG stellt erstmals Daten als Beweis für selbst entwickelte Spiegelmer-Technologie vor. 14.04.2014 | Wochenrückblick KW 15

Noxxon: erste Spiegelmer-Studienergebnisse

Der Berliner Wirkstoffentwickler Noxxon Pharma AG hat erste positive Ergebnisse aus der klinischen Phase IIa-Studie eine ihrer Spiegelmer-Arzneien vorgelegt.

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Führende Biotech-Unternehmen fordern mehr Geld für Hochrisikotechnologien. 14.04.2014 | Wochenrückblick KW 15

Firmenlenker für neues Hightech-Förderkonzept

Deutsche Biotech-Firmenlenker um Holger Zinke und Claus Kremoser fordern in einem Appell von der Bundesregierung, Hochrisikotechnologien stärker zu fördern.

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 Förderbeispiele

Mittels Überlagerung einer fluoreszenzmikroskopischen Aufnahme des Zellskelett (grau) mit einer hochauflösenden Rekonstruktion chemisch geschalteter Sonden(gelb-rot)- wollen Forscher molekulare Abläufe in Zellen künftig genauer darstellen.

Mit schaltbaren Sonden HIV nachspüren

In einem vom BMBF geförderten Photonik-Verbundprojekt entwickeln Forscher die Fluoreszenzmikroskopie weiter. Mithilfe von schaltbaren Sonden wollen sie das HI-Virus in ganz neuem Licht erscheinen lassen.

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Neuer Glutentest: Durch die Messung der Leuchtintensität kann die genaue Menge der Gluten-Komponenten abgelesen werden

Lebensmittel nach Gluten durchleuchten

Forscher wollen einen optischen Schnelltest zum Nachweis von Gluten entwickeln. Damit sollen auch geringste Spuren von Klebereiweiß in Lebensmitteln aufgespürt werden. 

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Prächtige Anlagen bringt der Zuchtbulle namens Steinadler mit. Münchner Tiergenetiker haben nun einen neuen Gencheck entwickelt, der die Auswahl von geeigneten Zuchtbullen helfen kann.

Zuchtbullen: Gen-Check deckt Unfruchtbarkeit auf

Tiermediziner sind bei Rindern einem Gendefekt auf die Spur gekommen, der ansonsten kerngesunde Bullen unfruchtbar macht. Mit einem neuen Test können künftig nun Tiere ausgewählt werden, die als Zuchttiere infrage kommen.

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Auch Säuglinge, die nicht gestillt werden, sollen bald mit den gesundmachenden humanen Milchzuckern aus natürlicher Muttermilch versorgt werden.

Milchzucker für gesunde Baby-Nahrung

Das Familienunternehmen Jennewein Biotechnologie stellt mithilfe von Mikroorganismen Zuckermoleküle her, die natürlicherweise nur in Muttermilch vorkommen. Das Unternehmen baut seine Produktionskapazitäten derzeit kräftig aus und strebt eine europäische Zulassung für ein Produkt an, das 2014 auf den Markt kommen soll.

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Das Foto zeigt die Ähre einer Gerstenpflanze. Typisch sind die langen Grannen. Auch im Hintergrund sind weitere grün-gelbe Gersten-Ähren zu sehen.

Die Inventur des Gersten-Genoms

Es ist sehr groß und komplex – deshalb ist das Erbgut der Gerste noch nicht komplett entziffert. Im Verbundprojekt GABI-BARLEX haben Pflanzengenomforscher die bis dato umfassendste Gen-Karte erstellt – sie ist die Basis für die weitere Sequenzierung.

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Aus Zuckermolekül wir das gasförmige Isobuten: Schematische Darstellung der Gewinnung von kurzkettigen Kohlenwasserstoffen in Bakterien.

Leuna: Isobuten-Gas aus der Zellfabrik

Mit einer Millionenförderung durch das BMBF errichtet das französische Unternehmen Global Bioenergies in Leuna eine neue Bioraffinerie-Anlage. Dereinst sollen hier Zucker in Grundchemikalien umgewandelt werden.

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Das weiße Innere von Orangenschalen, das Citrus-Albedo, ist bisher ein ungenutzter Reststoff. Westfälische Forscher wollen daraus Trübungsmittel für Getränke herstellen.

Limo-Trübungsmittel aus Orangenschalen

Limonade bleibt mittels spezieller Zusatzstoffe trüb. Biotechnologen von der Hochschule Ostwestfalen-Lippe wollen das weiße Innere aus Orangenschalen dafür nutzen.

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Fischen nach Zellen: Der Oberflächenrezeptor (oben) einer Zelle im Blutstrom muss das Aptamer (bunt) an der Innenwand des Gefäßes (unten) spezifisch erkennen, damit die Zelle hier andockt.

Gefäßprothesen mit eingebauter Zell-Angel

Tübinger Regenerationsmediziner entwickeln Gefäßprothesen, die im Körper der Patienten wie von selbst mit Zellen besiedelt werden. Der Trick: Fängermoleküle fischen die geeigneten Zellen aus dem Blutstrom.

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Die männlichen Blütenorgane einer Weizenpflanze wurden durch einen gentechnischen Trick sterilisiert, damit sich die zweigeschlechtliche Blüte nicht selbst befruchtet.

Hybridzüchtung: Weizen genetisch kastrieren

Heterosis heißt das Phänomen, das Züchter nutzen, um den Ertrag von Nutzpflanzen deutlich zu steigern. In dem Projekt HYBWHEAT wollen Forscher aus Gatersleben Weizen mit gentechnischen Tricks für die Hybridzüchtung fit machen.

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Das Sensorprinzip beruht auf einem Energietransfer zwischen fluoreszierenden Farbstoffen: Blockiert eine Substanz diesen Transfer, leuchtet der Sensor grün statt rot.

Nano-Sensor für arzneifreies Wasser

Ein neuartiges Nano-Sensorkonzept, das auf fluoreszierenden Bakterienproteinen beruht, kann schnell und einfach Arznei- und Schwermetallreste in Wasser nachweisen. Daran forschen deutsche Wissenschaftler-Teams im Verbundprojekt Aptasens.

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Der Echte Sellerie findet als Würzmittel in vielen Gerichten Verwendung. Leider löst er unter den Gemüsepflanzen relativ häufig Allergien aus.

Schnelltest für Sellerie-Allergene

Sellerie kann bei Allergikern schwerwiegende Reaktionen auslösen. Immunologen aus Darmstadt und Karlsruhe entwickeln einen Schnelltest für Sellerie-Allergene, der Kontaminationen in Lebensmitteln zuverlässig aufspüren kann.

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Verschiedene Maishybride aus Wildtypen und domestizierten Linien. Ob eine ertragreiche Kreuzung entsteht, wird nicht dem Zufall überlassen.

Die Kraft der Mais-Hybriden verstehen

Die Nachkommen von gekreuzten Maislinien sind oft besonders ertragreich. Ein Forscherverbund will diesem Effekt auf die Spur kommen und die Züchtung beschleunigen.

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Prostatatumore bei jüngeren Männern weisen genetisch markante Veränderungen auf, die für die Entstehung dieser Krebsform entscheidend sind.

Molekulare Schrittmacher für Prostatakrebs

Prostatakrebs tritt in seltenen Fällen bereits bei jüngeren Männern auf. Deutsche Forscher haben als Beitrag zum Internationalen Krebsgenom-Konsortium die molekularen Ursachen für die Entstehung dieser Tumoren entschlüsselt.

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Dunkle Augenringe sind für das Fleckvieh in südlichen Ländern von Vorteil. Sie bieten Schutz vor UV-Strahlen und Augenkrebs. Münchner Forscher haben das Vererbungsmuster der Augenflecken entschlüsselt.

Rinderzucht: Die Sonnenbrille für Kühe

Das Fleckvieh-Rind hat eigentlich einen rein weißen Kopf. Tiere mit braunem Fell um die Augen sind jedoch besser vor UV-Strahlen und Krebs geschützt. Genetiker im Forschungscluster Synbreed haben das Vererbungsmuster der dunklen Augenringe entschlüsselt.

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Herzvorläuferzellen, die aus iPS-Zellen hergestellt wurden (leuchtend grün), verwandeln sich zu Herzmuskelgewebe, wenn sie in Mäuseherzen injiziert werden.

Gezielter neue Herzmuskelzellen herstellen

Herzstammzellen zu identifizieren, ohne sie dabei zu zerstören, galt bisher als äußerst schwierig. Stuttgarter Forscher haben mit US-Kollegen zwei wichtige Biomarker entdeckt - und damit ein Rezept verfeinert, um Vorläuferzellen im Labor herzustellen.

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Das 1000-Genom-Projekt soll genetische Unterschiede zwischen Menschen deutlich machen.

1000-Genome-Projekt: Molekulare Weltvermessung

Das 1000-Genome-Konsortium hat eine genetische Weltkarte vorgelegt: Die Forscher haben das Erbgut von 1.092 Menschen entziffert. Wesentliche Beiträge kommen aus zwei deutschen Sequenzier-Labors.

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Der Parasit Toxoplasma gondii ist dem Malaria-Erreger ähnlich.

Toxoplasmose-Therapie in Deutschland erfolgreich

Toxoplasmose-Infektionen werdender Mütter sind gefährlich für das ungeborene Kind. Europaweit werden Schwangere deswegen auf den Parasiten untersucht. Eine Studie belegt die Wirksamkeit der in Deutschland angewandten Therapie.

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Laborroboter-Plattformen können innerhalb von Stunden tausende Stoffe überprüfen. Der Verbund "Autobio" will weitere Schritte der komplizierten Bioprozess-Entwicklung vom Automaten erledigen lassen.

Biotechnische Prozesse automatisieren

Fünf bis acht Jahre dauert es bisher, Bioverfahrensprozesse zu entwickeln. Unternehmen und akademische Forscher wollen im Verbundprojekt "AutoBio" Teilschritte in der Entwicklung stärker automatisieren - und damit Zeit und Kosten sparen.

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Im MS-Serum (linkes Bild) ist die Bindung des Autoantikörpers an die Zellmembran der Gliazellen deutlich erkennbar. Rechts zum Vergleich eine Blutprobe eines Patienten mit einer anderen neurologischen Erkrankung.

Mehr Biomarker für die Multiple Sklerose

Ein Forscherteam des Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) hat einen neuen möglichen Biomarker identifiziert, mit dessen Hilfe die Nervenerkrankung frühzeitiger diagnostiziert werden kann.

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Diabetes ist eine komplexe Stoffwechselerkrankung, die noch immer einige Rätsel für Mediziner und Forscher bereit hält.

Diabetes sehen und verstehen

Diabetes ist nicht nur weitverbreitet, sondern auch sehr komplex. Mehr als 30 Forschungsinstitute, Universitäten und Unternehmen haben sich nun in der ICEMED-Allianz zusammengetan, um die Vorgänge im Stoffwechsel endlich besser zu verstehen.

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