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Die Mainzer Biotech-Firmen Biontech arbeitet künftig mit dem US-Konzern Eli Lilly zusammen. 19.05.2015 | Wirtschaft

Millionen-Deals für Krebsimmuntherapie-Spezialist Biontech

Erneut hat eine deutsche Biotech-Firma den Appetit von ausländischen Investoren geweckt. Um sich in der Krebsimmuntherapie zu stärken, sind zwei Firmen millionenschwere Partnerschaften mit der Biontech AG in Mainz eingegangen.

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Bleibt IMBA-Direktor: Josef Penninger 18.05.2015 | Wochenrückblick KW 20

Spitzenjob: Penninger gibt MDC Korb

Die Suche nach einem Chef für das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) geht weiter: Der Wiener Genetiker Josef Penninger hat nach Bleibeverhandlungen in Österreich das Topjob-Angebot in Berlin ausgeschlagen.

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In dieser Produktionsanlage stellen die Bakterien Deoxyviolacein her. 18.05.2015 | Wochenrückblick KW 20

Krebsmittel: Schlagkräftiger Naturstoff aus der Zellfabrik

Biotechnologen von der Universität des Saarlandes haben Bakterien zu effektiven Wirkstofffabriken für Deoxyviolacein verwandelt. Nun lassen sich ausreichende Mengen des Naturstoffs gewinnen, der womöglich gegen multiresistente Keime oder Krebszellen eingesetzt werden kann.

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In diesen Reaktoren werden Mikroben mit Zuckern gefüttert, damit diese das Isobuten, die Vorstufe des Biotech-Sprits herstellen. 18.05.2015 | Wochenrückblick KW 20

Biobasiertes Isooktan an Audi geliefert

Das deutsch-französische Unternehmen Global Bioenergies übergibt die erste Biobenzin-Charge an den Autohersteller Audi. Der Kraftstoff wurde aus biobasiertem Isobuten hergestellt.

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Ein blutbasierter Darmkrebstest ist ein Produkt der Berliner Epigenomics. 18.05.2015 | Wochenrückblick KW 20

Epigenomics will 5 Millionen Euro einsammeln

Etwas weniger als 5 Millionen Euro will die Berliner Epigenomics AG im Rahmen einer Kapitalerhöhung bei ihren Aktionären einsammeln. Damit soll die Vermarktung eines Darmkrebstests in den USA vorbereitet werden

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Die Zuse-Gemeinschaft versteht sich als Partner des forschenden Mittelstandes und kritisiert das aktuelle Fördersystem. 15.05.2015 | Wirtschaft

Neue Zuse-Gemeinschaft übt Kritik am Fördersystem

Die neue "Deutsche Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse" positioniert sich als Partner des forschenden Mittelstandes und kritisiert das aktuelle Fördersystem.

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Wissenschaftler der RWTH Aachen (Ulrich Schwaneberg) forschen mit der Henkel-Biotechnologen an den leistungsstarken Enzymen der Zukunft. Diese kommen neuerdings auch in Handgeschirrspülmitteln wie Pril zum Einsatz. 14.05.2015 | Wirtschaft

Henkel: Fünf Millionen Euro für Biotech-Forschungsallianz

Der Konsumgüter-Konzern Henkel investiert fünf Millionen Euro in einen Innovationscampus in Aachen. Mithilfe der Biotechnologie sollen neue Inhaltsstoffe für Wasch- und Reinigungsmittel entwickelt werden.

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 Förderwegweiser

Wie das Bundesministerium für Bildung und Forschung biotechnologische Projekte unterstützt, erfahren Sie in unserem Förderwegweiser!

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 Förderbeispiele

Mainzer Forscher haben in Marinen Schwämme  (im Bild: Baikalschwamm) ein Biosilikat gefunden, das sich zur Beschichtung von Zähnen und Knochenimplantaten eignet.

Bioschutzmantel für Zähne

Die Natur als Lehrmeister für neue Biomaterialien: Mainzer Forscher haben in Marinen Schwämme ein Biosilikat gefunden, das sich zur Beschichtung von Zähnen und Knochenimplantaten eignet.

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In industriellen Abwässern und Klärschlämmen steckt jede Menge bislang ungenutzter Kohlenstoff. Die strategische Allianz ZeroCarbonFootprint will ihn als Rohstoff für innovative Produkte erschließen.

Edle Einzeller-Öle aus Abwasser

In Industrieabfällen und Abwässern schlummern reichlich bislang ungenutzte Kohlenstoffe. Die strategische Allianz "ZeroCarbonFootprint" vereint Partner aus Forschung und Industrie, um solche Abfallströme als Rohstoffquelle für innovative Produkte zu erschließen. Mikroorganismen kommt hierbei eine Schlüsselrolle zu.

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Die notwendigen Reagenzien und die DNA-beschichteten Goldnanopartikel stellt GNA-Biosolutions in Kartuschenform zur Verfügung.

Per Laser zur Turbo-PCR

Die Polymerase-Kettenreaktion (PCR) gehört zu den wichtigsten Werkzeugen der Biotechnologen. Mit einer neuen Technik lässt sich das molekulare Kopierverfahren massiv beschleunigen.

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Die Samen des kreuzblättrigen Wolfsmilchgewächses (Euphorbia lathyris) enthalten bis 50% fettes Öl.

Biosprit: Die Milch macht's

Bestandteile aus dem Saft der Kreuzblättrigen Wolfsmilch könnten künftig Biokraftstoff beigemengt werden. Weil die Pflanze auch auf kargen Böden wächst, wird eine Konkurrenz mit Nahrungspflanzen vermieden.

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Enzyme sind schon heute die Schlüsselkomponenten von Waschmitteln. Künftig sollen sie auch dabei helfen, entstehende Knötchen an synthetischen Fasern zu entfernen.

Mit Enzymen Synthetik-Fasern polieren

Neue Waschmittel-Enzyme entwickeln, die unliebsame Knötchen von synthetischen Textilfasern knabbern - das hat sich unter anderem die vom BMBF geförderte strategische Allianz "Funktionalisierung von Polymeren - FuPol" vorgenommen.

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Die Samen von Raps enthalten nicht nur Öl, sondern auch Proteine. Diese bislang ungenutzte Ressource aus Reststoffen der Rapsölproduktion will die strategische Allianz TeFuProt für die Industrie erschließen.

Proteinschätze aus Rapsresten heben

In Resten aus der Rapsölproduktion stecken jede Menge Eiweiße - stofflich bisher weitgehend ungenutzt. Die strategische Allianz "Technofunktionelle Proteine" will sie isolieren, veredeln und als Rohstoff für verschiedene Industriebranchen erschließen.

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Eine Muskelzelle (rot) mit einer benachbarten Muskelstammzelle (grün). Eine Muskelzelle (rot) mit einer benachbarten Muskelstammzelle (grün). Wenn man die beiden Zelltypen als Gespann kultiviert, vermehren sich die Stammzellen am besten.

Muskel-Stammzellen im Labor vermehrt

Mit Muskelstammzellen lassen sich Muskelschäden regenerieren. Berliner Forscher haben ein Verfahren entdeckt, mit dem sich die Stammzellen im Labor besser vermehren lassen.

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Tabak als Proteinfabrik: Per Virentaxi wird der molekulare Bauplan für ein Eiweißmolekül in Blätter geschleust. Die Pflanzen fangen dann an, das Protein (hier das grün leuchtende GFP) in großer Menge herzustellen.

Mit grünen Antikörper-Fabriken gegen Krebs und Ebola

Der Antikörper-Cocktail ZMapp gilt als Hoffnungsträger im Kampf gegen Ebola. Die therapeutischen Proteine werden in Tabakpflanzen erzeugt. Entwickelt wurde die grüne Produktionstechnik von der Hallenser Icon Genetics GmbH, die auch vom Bundesforschungsministerium unterstützt wurde.

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Weizen ist der maßgebliche Lieferant für Kohlenhydrate, doch sein Genom zu enträtseln ist ein aufwendiges Unterfangen.

Weizen: Der durchleuchtete Genom-Gigant

Auf dem Weg zur vollständigen Entzifferung des Brotweizengenoms ist ein entscheidender Meilenstein geschafft: Alle Gene sind exakt auf einer Art molekularen Landkarte verortet. Pflanzenforscher aus München waren federführend an der Analyse beteiligt.

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Die Ursache für komplexe psychische Erkrankungen  wie Schizophrenie liegt offenbar auch in den Genen. Humangenetiker haben mehr als 100 Regionen im Erbgut im Verdacht.

Genetische Ursachen für Schizophrenie aufgespürt

Ein internationales Forscherkonsortium unter deutscher Beteilung hat Dutzende Abschnitte im Erbgut aufgespürt, die mit der komplexen psychischen Erkrankung Schizophrenie zusammenhängen.

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T-Helferzellen sind als spezialisierte Immunzellen für die Körperabwehr zuständig. Berliner Forscher haben einen neuen Hebel für die Therapie der Multiplen Sklerose gefunden.

Molekularer Hebel gegen Multiple Sklerose

Berliner Immunbiologen haben einen neuen Mechanismus bei der Entstehung der Multiplen Sklerose aufgedeckt. Das könnte einen neuen Therapieansatz eröffnen.

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Zellen mit eingebauten Bitterrezeptoren als Geschmackstester: In der strategischen Allianz Natlife 2020 fahnden Biotechnologen nach Naturstoffen, die bitteren Geschmack maskieren können.

Mit Naturstoffen gegen bitteren Geschmack

Hustensaft, der dank innovativer Naturstoffe nicht bitter schmeckt und trotzdem gesund ist: nach Produkten wie diesem fahndet die strategische Allianz NatLifE 2020. Der Verbund mit 22 Partnern aus Industrie und Hochschulen erhält eine Millionenförderung durch das BMBF.

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Mit smarten Technologien die mikrobielle Produktion im Bioreaktor verfolgen und die Qualität der entstehenden Produkte direkt beurteilen, das ist das Ziel der neuen strategischen Allianz

Online-Qualitätscheck im Bioreaktor

Die Produktionsstätte der Biotechnologie ist der Bioreaktor. In einer vom BMBF geförderten strategischen Allianz tüfteln Forscher aus Industrie und Hochschulen an neuen Strategien, um komplexe  Produktionsprozesse effizienter und nachhaltiger zu gestalten.

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Mittels Überlagerung einer fluoreszenzmikroskopischen Aufnahme des Zellskelett (grau) mit einer hochauflösenden Rekonstruktion chemisch geschalteter Sonden(gelb-rot)- wollen Forscher molekulare Abläufe in Zellen künftig genauer darstellen.

Mit schaltbaren Sonden HIV nachspüren

In einem vom BMBF geförderten Photonik-Verbundprojekt entwickeln Forscher die Fluoreszenzmikroskopie weiter. Mithilfe von schaltbaren Sonden wollen sie das HI-Virus in ganz neuem Licht erscheinen lassen.

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Neuer Glutentest: Durch die Messung der Leuchtintensität kann die genaue Menge der Gluten-Komponenten abgelesen werden

Lebensmittel nach Gluten durchleuchten

Forscher wollen einen optischen Schnelltest zum Nachweis von Gluten entwickeln. Damit sollen auch geringste Spuren von Klebereiweiß in Lebensmitteln aufgespürt werden. 

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Prächtige Anlagen bringt der Zuchtbulle namens Steinadler mit. Münchner Tiergenetiker haben nun einen neuen Gencheck entwickelt, der die Auswahl von geeigneten Zuchtbullen helfen kann.

Zuchtbullen: Gen-Check deckt Unfruchtbarkeit auf

Tiermediziner sind bei Rindern einem Gendefekt auf die Spur gekommen, der ansonsten kerngesunde Bullen unfruchtbar macht. Mit einem neuen Test können künftig nun Tiere ausgewählt werden, die als Zuchttiere infrage kommen.

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Auch Säuglinge, die nicht gestillt werden, sollen bald mit den gesundmachenden humanen Milchzuckern aus natürlicher Muttermilch versorgt werden.

Milchzucker für gesunde Baby-Nahrung

Das Familienunternehmen Jennewein Biotechnologie stellt mithilfe von Mikroorganismen Zuckermoleküle her, die natürlicherweise nur in Muttermilch vorkommen. Das Unternehmen baut seine Produktionskapazitäten derzeit kräftig aus und strebt eine europäische Zulassung für ein Produkt an, das 2014 auf den Markt kommen soll.

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Das Foto zeigt die Ähre einer Gerstenpflanze. Typisch sind die langen Grannen. Auch im Hintergrund sind weitere grün-gelbe Gersten-Ähren zu sehen.

Die Inventur des Gersten-Genoms

Es ist sehr groß und komplex – deshalb ist das Erbgut der Gerste noch nicht komplett entziffert. Im Verbundprojekt GABI-BARLEX haben Pflanzengenomforscher die bis dato umfassendste Gen-Karte erstellt – sie ist die Basis für die weitere Sequenzierung.

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Aus Zuckermolekül wir das gasförmige Isobuten: Schematische Darstellung der Gewinnung von kurzkettigen Kohlenwasserstoffen in Bakterien.

Leuna: Isobuten-Gas aus der Zellfabrik

Mit einer Millionenförderung durch das BMBF errichtet das französische Unternehmen Global Bioenergies in Leuna eine neue Bioraffinerie-Anlage. Dereinst sollen hier Zucker in Grundchemikalien umgewandelt werden.

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Das weiße Innere von Orangenschalen, das Citrus-Albedo, ist bisher ein ungenutzter Reststoff. Westfälische Forscher wollen daraus Trübungsmittel für Getränke herstellen.

Limo-Trübungsmittel aus Orangenschalen

Limonade bleibt mittels spezieller Zusatzstoffe trüb. Biotechnologen von der Hochschule Ostwestfalen-Lippe wollen das weiße Innere aus Orangenschalen dafür nutzen.

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