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Mikroskopischer Einblick ins Alzheimer-Gehirn mit grün fluoreszierenden Nervenzellen in der Nähe der typischen Amyloid-Plaques (in blau dargestellt) 04.09.2015 | Wissenschaft

Alzheimer-Ursache: Weiteres schädliches Peptid aufgespürt

Kleine Eiweißschnipsel mit Klumpenneigung, die Beta-Amyloid-Peptide, gelten als Auslöser von Alzheimer. Deutsche Neuromediziner überraschen nun mit dem Fund einer weiteren schädlichen Peptid-Variante.

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Ein Knochenkleber soll in Zukunft die Behandlung von leichten Knochenbrüchen vereinfachen. 02.09.2015 | Wissenschaft

Knochenkleber: Biopolymere statt Schrauben

Knochenbrüche werden in der Regel mit Schrauben oder anderen Implantaten fixiert. Deutsche Forscher wollen nun ein weniger kompliziertes Verfahren entwickeln: Es basiert auf einem Knochenkleber aus Biopolymeren.

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Aus iPS-Zellen entstanden: neuronale Stammzellen, die mit Antikörpern gegen neuronalen Stammzellmarker gefärbt wurden 01.09.2015 | Wissenschaft

Stammzellen: iPS-Zentrum CARE entsteht in München

Nachdem in NRW nichts aus dem Konzept wurde, wird nun Bayern dem Stammzell-Zentrum CARE eine Heimat bieten. Mit 15 Millionen Euro Anschubfinanzierung durch das Wirtschaftsministerium sollen hier Wirkstoffe an Krankheitsmodellen in der Kulturschale getestet werden.

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Zwei Wettbewerbe sind derzeit auf der Suche nach den besten Startup-Ideen, die auf Nachhaltigkeit und Ökologie setzen. 31.08.2015 | Wirtschaft

Nachhaltige Wirtschaft: Grüne Startups gesucht

Nicht nur in der Pharmaindustrie werden Startups gesucht: Auch mit Blick auf eine nachhaltige Wirtschaft gibt es immer mehr Firmengründungen. Zwei Wettbewerbe wollen nun die besten jungen Unternehmen in diesem Feld auszeichnen.

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Im neuen modularen Innovationszentrum von Merck sollen ab Mitte September die ersten Start-ups aufgenommen werden. 28.08.2015 | Wirtschaft

Merck: Drei Startups ziehen in Darmstadt ein

Der Darmstädter Pharmakonzern Merck hat die ersten drei Startups aus den 70 Bewerbern für sein Accelerator-Programm ausgewählt. Zwei Ideen aus dem eHealth-Bereich sowie eine Chemie-Firma konnten sich durchsetzen.

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Mit dem frischen Geld will Advancecor die Entwicklung neuer Wirkstoffe zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen fortsetzen. 27.08.2015 | Wirtschaft

Advancecor: Zweite Finanzierungsrunde abgeschlossen

Das auf entzündliche Herzerkrankungen spezialisierte Startup Advancecor hat sich ein zweites Mal Geld von seinen Investoren geholt. Unter der Federführung der MIG-Fonds fließen 2,2 Millionen Euro in die Firma.

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Die Tübinger Immatics erhält US-Fördergelder aus Texas, um ihre Krebsimmuntherapien in Houston zu testen. 26.08.2015 | Wirtschaft

Immatics: 60 Millionen US-Dollar für US-Tochter

Die Tübinger Biotech-Firma Immatics setzt massiv auf die USA: Insgesamt 60 Millionen Dollar werden in die neue US-Tochter in Texas fließen.

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 Förderbeispiele

Wer viel rotes Fleisch, wie vom Rind, Schwein oder Lamm, hat ein erhöhtesn Risiko an Typ-2-Diabetes zu erkranken.

Rotes Fleisch erhöht Diabetesrisiko

Zuviel rotes Fleisch steigert das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Die Ursache war bisher unbekannt. Potsdamer Ernährungsforscher haben erste Hinweise gefunden.

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Zellen auf Calziumphoshat: Zellskelett (rot), Zellverbindungen (grün), Zellkerne (blau).

Ein Baukasten für Knochenimplantate

Knochenbrüche sind sehr verschieden und müssen daher individuell behandelt werden. Im Rahmen des EU-Projektes Vascubone haben Forscher nun einen biomedizinischen Werkzeugkasten kreiert, mit dem Chirurgen in Zukunft maßgeschneiderte Knochenimplantate bauen können.

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Biotechnologen am UFZ Leipzig lassen setzen Mikroben unter Strom und wandeln sie so zu winzigen Chemiefabriken um.

Vom Potenzial der Elektro-Biotechnologie

Mikroben durch Strom-Zufuhr zur biologischen Produktion von Chemikalien antreiben, dieses Konzept verfolgt die Elektrobiotechnologie. Forscher vom UFZ Leipzig haben berechnet, welches wirtschaftliche Potenzial in der Bioelektrochemie steckt.

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Die Samen des kreuzblättrigen Wolfsmilchgewächses (Euphorbia lathyris) enthalten bis 50% fettes Öl.

Biosprit: Die Milch macht's

Bestandteile aus dem Saft der Kreuzblättrigen Wolfsmilch könnten künftig Biokraftstoff beigemengt werden. Weil die Pflanze auch auf kargen Böden wächst, wird eine Konkurrenz mit Nahrungspflanzen vermieden.

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Eine Muskelzelle (rot) mit einer benachbarten Muskelstammzelle (grün). Eine Muskelzelle (rot) mit einer benachbarten Muskelstammzelle (grün). Wenn man die beiden Zelltypen als Gespann kultiviert, vermehren sich die Stammzellen am besten.

Muskel-Stammzellen im Labor vermehrt

Mit Muskelstammzellen lassen sich Muskelschäden regenerieren. Berliner Forscher haben ein Verfahren entdeckt, mit dem sich die Stammzellen im Labor besser vermehren lassen.

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Tabak als Proteinfabrik: Per Virentaxi wird der molekulare Bauplan für ein Eiweißmolekül in Blätter geschleust. Die Pflanzen fangen dann an, das Protein (hier das grün leuchtende GFP) in großer Menge herzustellen.

Mit grünen Antikörper-Fabriken gegen Krebs und Ebola

Der Antikörper-Cocktail ZMapp gilt als Hoffnungsträger im Kampf gegen Ebola. Die therapeutischen Proteine werden in Tabakpflanzen erzeugt. Entwickelt wurde die grüne Produktionstechnik von der Hallenser Icon Genetics GmbH, die auch vom Bundesforschungsministerium unterstützt wurde.

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Die Ursache für komplexe psychische Erkrankungen  wie Schizophrenie liegt offenbar auch in den Genen. Humangenetiker haben mehr als 100 Regionen im Erbgut im Verdacht.

Genetische Ursachen für Schizophrenie aufgespürt

Ein internationales Forscherkonsortium unter deutscher Beteilung hat Dutzende Abschnitte im Erbgut aufgespürt, die mit der komplexen psychischen Erkrankung Schizophrenie zusammenhängen.

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T-Helferzellen sind als spezialisierte Immunzellen für die Körperabwehr zuständig. Berliner Forscher haben einen neuen Hebel für die Therapie der Multiplen Sklerose gefunden.

Molekularer Hebel gegen Multiple Sklerose

Berliner Immunbiologen haben einen neuen Mechanismus bei der Entstehung der Multiplen Sklerose aufgedeckt. Das könnte einen neuen Therapieansatz eröffnen.

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Zellen mit eingebauten Bitterrezeptoren als Geschmackstester: In der strategischen Allianz Natlife 2020 fahnden Biotechnologen nach Naturstoffen, die bitteren Geschmack maskieren können.

Mit Naturstoffen gegen bitteren Geschmack

Hustensaft, der dank innovativer Naturstoffe nicht bitter schmeckt und trotzdem gesund ist: nach Produkten wie diesem fahndet die strategische Allianz NatLifE 2020. Der Verbund mit 22 Partnern aus Industrie und Hochschulen erhält eine Millionenförderung durch das BMBF.

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Mittels Überlagerung einer fluoreszenzmikroskopischen Aufnahme des Zellskelett (grau) mit einer hochauflösenden Rekonstruktion chemisch geschalteter Sonden(gelb-rot)- wollen Forscher molekulare Abläufe in Zellen künftig genauer darstellen.

Mit schaltbaren Sonden HIV nachspüren

In einem vom BMBF geförderten Photonik-Verbundprojekt entwickeln Forscher die Fluoreszenzmikroskopie weiter. Mithilfe von schaltbaren Sonden wollen sie das HI-Virus in ganz neuem Licht erscheinen lassen.

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Neuer Glutentest: Durch die Messung der Leuchtintensität kann die genaue Menge der Gluten-Komponenten abgelesen werden

Lebensmittel nach Gluten durchleuchten

Forscher wollen einen optischen Schnelltest zum Nachweis von Gluten entwickeln. Damit sollen auch geringste Spuren von Klebereiweiß in Lebensmitteln aufgespürt werden. 

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Prächtige Anlagen bringt der Zuchtbulle namens Steinadler mit. Münchner Tiergenetiker haben nun einen neuen Gencheck entwickelt, der die Auswahl von geeigneten Zuchtbullen helfen kann.

Zuchtbullen: Gen-Check deckt Unfruchtbarkeit auf

Tiermediziner sind bei Rindern einem Gendefekt auf die Spur gekommen, der ansonsten kerngesunde Bullen unfruchtbar macht. Mit einem neuen Test können künftig nun Tiere ausgewählt werden, die als Zuchttiere infrage kommen.

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Auch Säuglinge, die nicht gestillt werden, sollen bald mit den gesundmachenden humanen Milchzuckern aus natürlicher Muttermilch versorgt werden.

Milchzucker für gesunde Baby-Nahrung

Das Familienunternehmen Jennewein Biotechnologie stellt mithilfe von Mikroorganismen Zuckermoleküle her, die natürlicherweise nur in Muttermilch vorkommen. Das Unternehmen baut seine Produktionskapazitäten derzeit kräftig aus und strebt eine europäische Zulassung für ein Produkt an, das 2014 auf den Markt kommen soll.

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Das Foto zeigt die Ähre einer Gerstenpflanze. Typisch sind die langen Grannen. Auch im Hintergrund sind weitere grün-gelbe Gersten-Ähren zu sehen.

Die Inventur des Gersten-Genoms

Es ist sehr groß und komplex – deshalb ist das Erbgut der Gerste noch nicht komplett entziffert. Im Verbundprojekt GABI-BARLEX haben Pflanzengenomforscher die bis dato umfassendste Gen-Karte erstellt – sie ist die Basis für die weitere Sequenzierung.

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Aus Zuckermolekül wir das gasförmige Isobuten: Schematische Darstellung der Gewinnung von kurzkettigen Kohlenwasserstoffen in Bakterien.

Leuna: Isobuten-Gas aus der Zellfabrik

Mit einer Millionenförderung durch das BMBF errichtet das französische Unternehmen Global Bioenergies in Leuna eine neue Bioraffinerie-Anlage. Dereinst sollen hier Zucker in Grundchemikalien umgewandelt werden.

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Das weiße Innere von Orangenschalen, das Citrus-Albedo, ist bisher ein ungenutzter Reststoff. Westfälische Forscher wollen daraus Trübungsmittel für Getränke herstellen.

Limo-Trübungsmittel aus Orangenschalen

Limonade bleibt mittels spezieller Zusatzstoffe trüb. Biotechnologen von der Hochschule Ostwestfalen-Lippe wollen das weiße Innere aus Orangenschalen dafür nutzen.

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Fischen nach Zellen: Der Oberflächenrezeptor (oben) einer Zelle im Blutstrom muss das Aptamer (bunt) an der Innenwand des Gefäßes (unten) spezifisch erkennen, damit die Zelle hier andockt.

Gefäßprothesen mit eingebauter Zell-Angel

Tübinger Regenerationsmediziner entwickeln Gefäßprothesen, die im Körper der Patienten wie von selbst mit Zellen besiedelt werden. Der Trick: Fängermoleküle fischen die geeigneten Zellen aus dem Blutstrom.

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Die männlichen Blütenorgane einer Weizenpflanze wurden durch einen gentechnischen Trick sterilisiert, damit sich die zweigeschlechtliche Blüte nicht selbst befruchtet.

Hybridzüchtung: Weizen genetisch kastrieren

Heterosis heißt das Phänomen, das Züchter nutzen, um den Ertrag von Nutzpflanzen deutlich zu steigern. In dem Projekt HYBWHEAT wollen Forscher aus Gatersleben Weizen mit gentechnischen Tricks für die Hybridzüchtung fit machen.

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Das Sensorprinzip beruht auf einem Energietransfer zwischen fluoreszierenden Farbstoffen: Blockiert eine Substanz diesen Transfer, leuchtet der Sensor grün statt rot.

Nano-Sensor für arzneifreies Wasser

Ein neuartiges Nano-Sensorkonzept, das auf fluoreszierenden Bakterienproteinen beruht, kann schnell und einfach Arznei- und Schwermetallreste in Wasser nachweisen. Daran forschen deutsche Wissenschaftler-Teams im Verbundprojekt Aptasens.

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Der Echte Sellerie findet als Würzmittel in vielen Gerichten Verwendung. Leider löst er unter den Gemüsepflanzen relativ häufig Allergien aus.

Schnelltest für Sellerie-Allergene

Sellerie kann bei Allergikern schwerwiegende Reaktionen auslösen. Immunologen aus Darmstadt und Karlsruhe entwickeln einen Schnelltest für Sellerie-Allergene, der Kontaminationen in Lebensmitteln zuverlässig aufspüren kann.

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