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Casebia Therapeutics will gezielt In-vivo-Anwendungen der Geneditierungstechnologie CRISPR-Cas9 für Patienten entwickeln. 22.08.2016 | Wirtschaft

Genom-Editing-Start-up von Bayer legt los

Das gemeinsame Genome-Editing-Start-up von Bayer und Crispr Therapeutics geht in Großbritannien und den USA unter dem Namen Casebia Therapeutics an den Start.

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In der Kläranlage Rotenburg haben die Projektpartner Alugestänge installiert, an denen die Beutel mit den Mikroalgen befestigt sind. 18.08.2016 | Wissenschaft

Abwässer mit Algen säubern

Können Algen Abwässer reinigen? In der Kläranlage der Stadtwerke Rotenburg an der Fulda haben die grünen Winzlinge diese Aufgabe mit Bravour bewältigt.

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MERS-Coronavirus (hier grün angefärbt) auf Epithelzellen eines Kamels 17.08.2016 | Wissenschaft

Erkältungsviren stammen ursprünglich vom Kamel

Bonner Virologen haben in Kamelen ursprüngliche Spuren eines Erkältungserregers entdeckt, der auch bei Menschen verbreitet ist.

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Kapitalrückzahlung 16.08.2016 | Wirtschaft

Qiagen zahlt Aktionäre aus

Rund 250 Millionen US-Dollar will Diagnostik-Riese Qiagen mittels eines synthetischen Aktienrückkaufs an seine Aktionäre ausschütten.

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Seine Pfleil-Pose ist legendär und bezeichnend: Keiner ist so schnell wie Usain Bolt. 11.08.2016 | Wissenschaft

Das Sprintgeheimnis von Usain Bolt gelüftet

Sprint-Star Usain Bolt ist der schnellste Mann der Welt. Doch was ist sein Geheimnis? Forscher vom Max-Planck-Institut für Physiologie in Dortmund sind überzeugt: Es liegt am Zusammenspiel der Muskelproteine.

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Nach der FDA-Zulassung für den Darmkrebstest Epi procolon legten die Umsatzerlöse bei Epigenomics rasant zu. 10.08.2016 | Wirtschaft

Epigenomics prüft US-Börsengang

Die Berliner Epigenomics AG fasst einen Börsengang in den USA ins Auge. Der Entwurf eines notwendigen Registrierungsdokuments wurde nun vertraulich an die US-Börsenaufsicht übermittelt.

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Die Flying Health Incubator GmbH half die Caterna Sehschulung zu verwirklichen, die 2014 europaweit als erste internetbasierte Therapie von den Krankenkassen übernommen wurde. 09.08.2016 | Wirtschaft

Digitale Medizin: Erste Startups bei Flying Health Inkubator

Die digitale Medizin in Berlin boomt: Nun ist mit der Flying Health Incubator GmbH ein weiterer Akteur gestartet. Die ersten drei Startups wurden in das Programm aufgenommen.

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 Erfindergeist

Gründer und Geschäftsführer von Genequine: Stanislav Plutizki (38) und Kilian Guse (37)

Genequine: Gentherapie gegen Arthrose

Das Hamburger Start-up Genequine Biotherapeutics will mit modernsten gentherapeutischen Mitteln das ideale Arthrose-Medikament entwickeln - für Mensch und Tier. Die ersten Patienten sind Pferde.

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Die Geschäftsführung und Gründer des Zellkraftwerks: Jan Detmers (l.) und Christian Hennig.

Zellkraftwerk: Biomarkeranalyse im Akkord

Das einst in Hannover ansässige Start-up Zellkraftwerk hat sich innerhalb von zwei Jahren vom Gerätehersteller zum Dienstleister entwickelt. Eine GO-Bio-Förderung des BMBF hat die rasante Entwicklung befeuert.

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Das Mypols-Team: (v.l.n.r.)  Ramon Kranaster, Andreas Marx, Matthias Drum, Jessica Zeller und Birgit Köhn

Die Demokratisierung der Polymerasen

Das Konstanzer Start-up Mypols hat eine Lücke im umkämpften Polymerasen-Markt gefunden. Mit Hilfe einer speziellen Optimierungsmethode können die Jungunternehmer Spezialpolymerasen nach Kundenwunsch anbieten.

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Das Cytena-Team (v.l.n.r): Peter Koltay (Dipl.-Phys.), André Gross (Dipl.-Ing.), Benjamin Steimle (Dipl.-Vw.) und Jonas Schöndube (M.Sc.)

Cytena: Mit Zelldrucker auf Erfolgskurs

Für die Krebs-und Stammzellforschung sind sie ebenso wichtig wie für die Arzneimittelentwicklung: einzelne Zellen. Mit ihrem Zelldrucker hatte das Team der Freiburger Cytena GmbH damit die richtige Gründungsidee zur richtigen Zeit.

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Das Team von Aquila Biolabs hat sichtlich Spaß bei der Arbeit. (v.l.) Daniel Grünes, Jens Bayer, David Frank, Konrad

Aquila Biolabs: Ein Rocket Internet fürs Labor

Ihr erstes Produkt ist auf dem Weg, zur Standardtechnologie im Labor zu werden, aber dabei soll es nicht bleiben. Die vier jungen Macher des Aachener Start-ups Aquila Biolabs wollen hoch hinaus.

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Die Verschmutzung der Meere durch Plastikteilchen ist ein globales Problem.

Gegen den Plastikmüll im Meer

Mikroplastik wird zur wachsenden Bedrohung der Meere. Welche Auswirkungen diese winzigen Teilchen konkret haben, wollen nun mehrere europäische Forschungsverbünde herausfinden. Deutsche Wissenschaftler sind maßgeblich daran beteiligt.

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Wer viel rotes Fleisch, wie vom Rind, Schwein oder Lamm, hat ein erhöhtesn Risiko an Typ-2-Diabetes zu erkranken.

Rotes Fleisch erhöht Diabetesrisiko

Zuviel rotes Fleisch steigert das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Die Ursache war bisher unbekannt. Potsdamer Ernährungsforscher haben erste Hinweise gefunden.

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Zellen auf Calziumphoshat: Zellskelett (rot), Zellverbindungen (grün), Zellkerne (blau).

Ein Baukasten für Knochenimplantate

Knochenbrüche sind sehr verschieden und müssen daher individuell behandelt werden. Im Rahmen des EU-Projektes Vascubone haben Forscher nun einen biomedizinischen Werkzeugkasten kreiert, mit dem Chirurgen in Zukunft maßgeschneiderte Knochenimplantate bauen können.

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Biotechnologen am UFZ Leipzig lassen setzen Mikroben unter Strom und wandeln sie so zu winzigen Chemiefabriken um.

Vom Potenzial der Elektro-Biotechnologie

Mikroben durch Strom-Zufuhr zur biologischen Produktion von Chemikalien antreiben, dieses Konzept verfolgt die Elektrobiotechnologie. Forscher vom UFZ Leipzig haben berechnet, welches wirtschaftliche Potenzial in der Bioelektrochemie steckt.

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Die Samen des kreuzblättrigen Wolfsmilchgewächses (Euphorbia lathyris) enthalten bis 50% fettes Öl.

Biosprit: Die Milch macht's

Bestandteile aus dem Saft der Kreuzblättrigen Wolfsmilch könnten künftig Biokraftstoff beigemengt werden. Weil die Pflanze auch auf kargen Böden wächst, wird eine Konkurrenz mit Nahrungspflanzen vermieden.

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Eine Muskelzelle (rot) mit einer benachbarten Muskelstammzelle (grün). Eine Muskelzelle (rot) mit einer benachbarten Muskelstammzelle (grün). Wenn man die beiden Zelltypen als Gespann kultiviert, vermehren sich die Stammzellen am besten.

Muskel-Stammzellen im Labor vermehrt

Mit Muskelstammzellen lassen sich Muskelschäden regenerieren. Berliner Forscher haben ein Verfahren entdeckt, mit dem sich die Stammzellen im Labor besser vermehren lassen.

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Tabak als Proteinfabrik: Per Virentaxi wird der molekulare Bauplan für ein Eiweißmolekül in Blätter geschleust. Die Pflanzen fangen dann an, das Protein (hier das grün leuchtende GFP) in großer Menge herzustellen.

Mit grünen Antikörper-Fabriken gegen Krebs und Ebola

Der Antikörper-Cocktail ZMapp gilt als Hoffnungsträger im Kampf gegen Ebola. Die therapeutischen Proteine werden in Tabakpflanzen erzeugt. Entwickelt wurde die grüne Produktionstechnik von der Hallenser Icon Genetics GmbH, die auch vom Bundesforschungsministerium unterstützt wurde.

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Die Ursache für komplexe psychische Erkrankungen  wie Schizophrenie liegt offenbar auch in den Genen. Humangenetiker haben mehr als 100 Regionen im Erbgut im Verdacht.

Genetische Ursachen für Schizophrenie aufgespürt

Ein internationales Forscherkonsortium unter deutscher Beteilung hat Dutzende Abschnitte im Erbgut aufgespürt, die mit der komplexen psychischen Erkrankung Schizophrenie zusammenhängen.

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T-Helferzellen sind als spezialisierte Immunzellen für die Körperabwehr zuständig. Berliner Forscher haben einen neuen Hebel für die Therapie der Multiplen Sklerose gefunden.

Molekularer Hebel gegen Multiple Sklerose

Berliner Immunbiologen haben einen neuen Mechanismus bei der Entstehung der Multiplen Sklerose aufgedeckt. Das könnte einen neuen Therapieansatz eröffnen.

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Zellen mit eingebauten Bitterrezeptoren als Geschmackstester: In der strategischen Allianz Natlife 2020 fahnden Biotechnologen nach Naturstoffen, die bitteren Geschmack maskieren können.

Mit Naturstoffen gegen bitteren Geschmack

Hustensaft, der dank innovativer Naturstoffe nicht bitter schmeckt und trotzdem gesund ist: nach Produkten wie diesem fahndet die strategische Allianz NatLifE 2020. Der Verbund mit 22 Partnern aus Industrie und Hochschulen erhält eine Millionenförderung durch das BMBF.

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Mittels Überlagerung einer fluoreszenzmikroskopischen Aufnahme des Zellskelett (grau) mit einer hochauflösenden Rekonstruktion chemisch geschalteter Sonden(gelb-rot)- wollen Forscher molekulare Abläufe in Zellen künftig genauer darstellen.

Mit schaltbaren Sonden HIV nachspüren

In einem vom BMBF geförderten Photonik-Verbundprojekt entwickeln Forscher die Fluoreszenzmikroskopie weiter. Mithilfe von schaltbaren Sonden wollen sie das HI-Virus in ganz neuem Licht erscheinen lassen.

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Neuer Glutentest: Durch die Messung der Leuchtintensität kann die genaue Menge der Gluten-Komponenten abgelesen werden

Lebensmittel nach Gluten durchleuchten

Forscher wollen einen optischen Schnelltest zum Nachweis von Gluten entwickeln. Damit sollen auch geringste Spuren von Klebereiweiß in Lebensmitteln aufgespürt werden. 

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Prächtige Anlagen bringt der Zuchtbulle namens Steinadler mit. Münchner Tiergenetiker haben nun einen neuen Gencheck entwickelt, der die Auswahl von geeigneten Zuchtbullen helfen kann.

Zuchtbullen: Gen-Check deckt Unfruchtbarkeit auf

Tiermediziner sind bei Rindern einem Gendefekt auf die Spur gekommen, der ansonsten kerngesunde Bullen unfruchtbar macht. Mit einem neuen Test können künftig nun Tiere ausgewählt werden, die als Zuchttiere infrage kommen.

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Auch Säuglinge, die nicht gestillt werden, sollen bald mit den gesundmachenden humanen Milchzuckern aus natürlicher Muttermilch versorgt werden.

Milchzucker für gesunde Baby-Nahrung

Das Familienunternehmen Jennewein Biotechnologie stellt mithilfe von Mikroorganismen Zuckermoleküle her, die natürlicherweise nur in Muttermilch vorkommen. Das Unternehmen baut seine Produktionskapazitäten derzeit kräftig aus und strebt eine europäische Zulassung für ein Produkt an, das 2014 auf den Markt kommen soll.

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Das Foto zeigt die Ähre einer Gerstenpflanze. Typisch sind die langen Grannen. Auch im Hintergrund sind weitere grün-gelbe Gersten-Ähren zu sehen.

Die Inventur des Gersten-Genoms

Es ist sehr groß und komplex – deshalb ist das Erbgut der Gerste noch nicht komplett entziffert. Im Verbundprojekt GABI-BARLEX haben Pflanzengenomforscher die bis dato umfassendste Gen-Karte erstellt – sie ist die Basis für die weitere Sequenzierung.

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