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Die letzte Kapitalerhöhung spülte der Medigene AG mehr Geld in die Kassen als erwartet. 01.07.2015 | Wirtschaft

Immuntherapien: Medigene sammelt 46 Millionen Euro ein

Im Rahmen einer Kapitalerhöhung hat die börsennotierte Medigene AG mehr als 46 Mio. Euro eingenommen. Das ist mehr, als der Krebsimmuntherapiespezialist aus Martinsried erwartet hatte.

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Lindau wird im Sommer zum Mekka der Nobelpreisträger, und zahlreicher junger Forscher. (Bildmitte: Stefan Hell) 30.06.2015 | Wissenschaft

Nobelpreisträger in Lindau: Brillante Köpfe in hoher Dichte

Zum 65. Mal treffen sich in Lindau Nobelpreisträger und Nachwuchsforscher aus aller Welt zum Erfahrungsaustausch und Diskutieren. Themen wie Humangenetik und Nachhaltigkeit stehen dabei im Fokus des einwöchigen Treffens am Bodensee.

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Die Entwicklung synthetischer Impfstoffe auf Kohlenhydratbasis ist das Ziel des neugegründetren Start-ups Vaxxion. 29.06.2015 | Wirtschaft

Vaxxilon: Neues Start-up entwickelt Impfstoffe auf Zuckerbasis

Die Max-Planck-Gesellschaft und das Schweizer Biopharma-Unternehmen Actelion haben ein Start-up zur Entwicklung synthetischer Impfstoffe auf Kohlenhydratbasis gegründet. Vaxxilon wird von den Schweizern mit 30 Millionen Euro unterstützt.

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Die Zahl der neu zugelassenen Medikamente lag auch 2014 wieder weit über dem Durchschnitt. 26.06.2015 | Wirtschaft

VFA Bio: Biotech-Arzneien weiter im Aufwind

Für die medizinische Biotechnologie war 2014 erneut ein gutes Jahr. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Branchenreport des VFA Bio.

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Die Mainzer Biotech-Firmen Biontech arbeitet künftig mit Siemens zusammen. 25.06.2015 | Wirtschaft

Biontech schmiedet Produktionsallianz mit Siemens

Der Mainzer Krebs-Immuntherapiespezialist Biontech wird künftig mit Siemens zusammenarbeiten. Gemeinsam soll die Produktion individualisierter Krebsimpfstoffe automatisiert und digitalisiert werden.

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Streiter für die Bioökonomie: (v.l.n.r) Holger Zinke (BRAIN AG), Ralf Fücks (Heinrich-Böll-Stiftung), Martina Fleckenstein (WWF), Franz-Theo Gottwald (Buchautor), Andreas Mietzsch (Moderator/BIOCOM AG) 24.06.2015 | Industrie

Diskussion: Bioökonomie zwischen Irrweg und Revolution

Ist die Bioökonomie ein Irrweg oder eine industrielle Revolution. Darüber wurde Ende Juni in Berlin mit rund 100 Gästen aus Politik und Wirtschaft diskutiert.

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Knapp 4.000 Aussteller und mehr als 160.000 Besucher kamen in diesem Jahr zur ACHEMA 2015. 22.06.2015 | Wirtschaft

Chemiemesse ACHEMA: Innovationsmotor Biotechnologie

Mit 166.000 Besuchern und knapp 4.000 Ausstellern hat sich die ACHEMA 2015 erneut als weltgrößter Branchentreff für die Chemie- und Prozesstechnik behauptet. Und es wurde deutlich: Etliche Innovationen kommen aus der Biotech-Branche.

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 Förderbeispiele

Wer viel rotes Fleisch, wie vom Rind, Schwein oder Lamm, hat ein erhöhtesn Risiko an Typ-2-Diabetes zu erkranken.

Rotes Fleisch erhöht Diabetesrisiko

Zuviel rotes Fleisch steigert das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Die Ursache war bisher unbekannt. Potsdamer Ernährungsforscher haben erste Hinweise gefunden.

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Zellen auf Calziumphoshat: Zellskelett (rot), Zellverbindungen (grün), Zellkerne (blau).

Ein Baukasten für Knochenimplantate

Knochenbrüche sind sehr verschieden und müssen daher individuell behandelt werden. Im Rahmen des EU-Projektes Vascubone haben Forscher nun einen biomedizinischen Werkzeugkasten kreiert, mit dem Chirurgen in Zukunft maßgeschneiderte Knochenimplantate bauen können.

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Biotechnologen am UFZ Leipzig lassen setzen Mikroben unter Strom und wandeln sie so zu winzigen Chemiefabriken um.

Vom Potenzial der Elektro-Biotechnologie

Mikroben durch Strom-Zufuhr zur biologischen Produktion von Chemikalien antreiben, dieses Konzept verfolgt die Elektrobiotechnologie. Forscher vom UFZ Leipzig haben berechnet, welches wirtschaftliche Potenzial in der Bioelektrochemie steckt.

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Mainzer Forscher haben in Marinen Schwämme  (im Bild: Baikalschwamm) ein Biosilikat gefunden, das sich zur Beschichtung von Zähnen und Knochenimplantaten eignet.

Bioschutzmantel für Zähne

Die Natur als Lehrmeister für neue Biomaterialien: Mainzer Forscher haben in Marinen Schwämme ein Biosilikat gefunden, das sich zur Beschichtung von Zähnen und Knochenimplantaten eignet.

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In industriellen Abwässern und Klärschlämmen steckt jede Menge bislang ungenutzter Kohlenstoff. Die strategische Allianz ZeroCarbonFootprint will ihn als Rohstoff für innovative Produkte erschließen.

Edle Einzeller-Öle aus Abwasser

In Industrieabfällen und Abwässern schlummern reichlich bislang ungenutzte Kohlenstoffe. Die strategische Allianz "ZeroCarbonFootprint" vereint Partner aus Forschung und Industrie, um solche Abfallströme als Rohstoffquelle für innovative Produkte zu erschließen. Mikroorganismen kommt hierbei eine Schlüsselrolle zu.

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Die notwendigen Reagenzien und die DNA-beschichteten Goldnanopartikel stellt GNA-Biosolutions in Kartuschenform zur Verfügung.

Per Laser zur Turbo-PCR

Die Polymerase-Kettenreaktion (PCR) gehört zu den wichtigsten Werkzeugen der Biotechnologen. Mit einer neuen Technik lässt sich das molekulare Kopierverfahren massiv beschleunigen.

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Die Samen des kreuzblättrigen Wolfsmilchgewächses (Euphorbia lathyris) enthalten bis 50% fettes Öl.

Biosprit: Die Milch macht's

Bestandteile aus dem Saft der Kreuzblättrigen Wolfsmilch könnten künftig Biokraftstoff beigemengt werden. Weil die Pflanze auch auf kargen Böden wächst, wird eine Konkurrenz mit Nahrungspflanzen vermieden.

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Enzyme sind schon heute die Schlüsselkomponenten von Waschmitteln. Künftig sollen sie auch dabei helfen, entstehende Knötchen an synthetischen Fasern zu entfernen.

Mit Enzymen Synthetik-Fasern polieren

Neue Waschmittel-Enzyme entwickeln, die unliebsame Knötchen von synthetischen Textilfasern knabbern - das hat sich unter anderem die vom BMBF geförderte strategische Allianz "Funktionalisierung von Polymeren - FuPol" vorgenommen.

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Die Samen von Raps enthalten nicht nur Öl, sondern auch Proteine. Diese bislang ungenutzte Ressource aus Reststoffen der Rapsölproduktion will die strategische Allianz TeFuProt für die Industrie erschließen.

Proteinschätze aus Rapsresten heben

In Resten aus der Rapsölproduktion stecken jede Menge Eiweiße - stofflich bisher weitgehend ungenutzt. Die strategische Allianz "Technofunktionelle Proteine" will sie isolieren, veredeln und als Rohstoff für verschiedene Industriebranchen erschließen.

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Eine Muskelzelle (rot) mit einer benachbarten Muskelstammzelle (grün). Eine Muskelzelle (rot) mit einer benachbarten Muskelstammzelle (grün). Wenn man die beiden Zelltypen als Gespann kultiviert, vermehren sich die Stammzellen am besten.

Muskel-Stammzellen im Labor vermehrt

Mit Muskelstammzellen lassen sich Muskelschäden regenerieren. Berliner Forscher haben ein Verfahren entdeckt, mit dem sich die Stammzellen im Labor besser vermehren lassen.

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Tabak als Proteinfabrik: Per Virentaxi wird der molekulare Bauplan für ein Eiweißmolekül in Blätter geschleust. Die Pflanzen fangen dann an, das Protein (hier das grün leuchtende GFP) in großer Menge herzustellen.

Mit grünen Antikörper-Fabriken gegen Krebs und Ebola

Der Antikörper-Cocktail ZMapp gilt als Hoffnungsträger im Kampf gegen Ebola. Die therapeutischen Proteine werden in Tabakpflanzen erzeugt. Entwickelt wurde die grüne Produktionstechnik von der Hallenser Icon Genetics GmbH, die auch vom Bundesforschungsministerium unterstützt wurde.

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Weizen ist der maßgebliche Lieferant für Kohlenhydrate, doch sein Genom zu enträtseln ist ein aufwendiges Unterfangen.

Weizen: Der durchleuchtete Genom-Gigant

Auf dem Weg zur vollständigen Entzifferung des Brotweizengenoms ist ein entscheidender Meilenstein geschafft: Alle Gene sind exakt auf einer Art molekularen Landkarte verortet. Pflanzenforscher aus München waren federführend an der Analyse beteiligt.

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Die Ursache für komplexe psychische Erkrankungen  wie Schizophrenie liegt offenbar auch in den Genen. Humangenetiker haben mehr als 100 Regionen im Erbgut im Verdacht.

Genetische Ursachen für Schizophrenie aufgespürt

Ein internationales Forscherkonsortium unter deutscher Beteilung hat Dutzende Abschnitte im Erbgut aufgespürt, die mit der komplexen psychischen Erkrankung Schizophrenie zusammenhängen.

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T-Helferzellen sind als spezialisierte Immunzellen für die Körperabwehr zuständig. Berliner Forscher haben einen neuen Hebel für die Therapie der Multiplen Sklerose gefunden.

Molekularer Hebel gegen Multiple Sklerose

Berliner Immunbiologen haben einen neuen Mechanismus bei der Entstehung der Multiplen Sklerose aufgedeckt. Das könnte einen neuen Therapieansatz eröffnen.

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Zellen mit eingebauten Bitterrezeptoren als Geschmackstester: In der strategischen Allianz Natlife 2020 fahnden Biotechnologen nach Naturstoffen, die bitteren Geschmack maskieren können.

Mit Naturstoffen gegen bitteren Geschmack

Hustensaft, der dank innovativer Naturstoffe nicht bitter schmeckt und trotzdem gesund ist: nach Produkten wie diesem fahndet die strategische Allianz NatLifE 2020. Der Verbund mit 22 Partnern aus Industrie und Hochschulen erhält eine Millionenförderung durch das BMBF.

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Mit smarten Technologien die mikrobielle Produktion im Bioreaktor verfolgen und die Qualität der entstehenden Produkte direkt beurteilen, das ist das Ziel der neuen strategischen Allianz

Online-Qualitätscheck im Bioreaktor

Die Produktionsstätte der Biotechnologie ist der Bioreaktor. In einer vom BMBF geförderten strategischen Allianz tüfteln Forscher aus Industrie und Hochschulen an neuen Strategien, um komplexe  Produktionsprozesse effizienter und nachhaltiger zu gestalten.

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Mittels Überlagerung einer fluoreszenzmikroskopischen Aufnahme des Zellskelett (grau) mit einer hochauflösenden Rekonstruktion chemisch geschalteter Sonden(gelb-rot)- wollen Forscher molekulare Abläufe in Zellen künftig genauer darstellen.

Mit schaltbaren Sonden HIV nachspüren

In einem vom BMBF geförderten Photonik-Verbundprojekt entwickeln Forscher die Fluoreszenzmikroskopie weiter. Mithilfe von schaltbaren Sonden wollen sie das HI-Virus in ganz neuem Licht erscheinen lassen.

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Neuer Glutentest: Durch die Messung der Leuchtintensität kann die genaue Menge der Gluten-Komponenten abgelesen werden

Lebensmittel nach Gluten durchleuchten

Forscher wollen einen optischen Schnelltest zum Nachweis von Gluten entwickeln. Damit sollen auch geringste Spuren von Klebereiweiß in Lebensmitteln aufgespürt werden. 

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Prächtige Anlagen bringt der Zuchtbulle namens Steinadler mit. Münchner Tiergenetiker haben nun einen neuen Gencheck entwickelt, der die Auswahl von geeigneten Zuchtbullen helfen kann.

Zuchtbullen: Gen-Check deckt Unfruchtbarkeit auf

Tiermediziner sind bei Rindern einem Gendefekt auf die Spur gekommen, der ansonsten kerngesunde Bullen unfruchtbar macht. Mit einem neuen Test können künftig nun Tiere ausgewählt werden, die als Zuchttiere infrage kommen.

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Auch Säuglinge, die nicht gestillt werden, sollen bald mit den gesundmachenden humanen Milchzuckern aus natürlicher Muttermilch versorgt werden.

Milchzucker für gesunde Baby-Nahrung

Das Familienunternehmen Jennewein Biotechnologie stellt mithilfe von Mikroorganismen Zuckermoleküle her, die natürlicherweise nur in Muttermilch vorkommen. Das Unternehmen baut seine Produktionskapazitäten derzeit kräftig aus und strebt eine europäische Zulassung für ein Produkt an, das 2014 auf den Markt kommen soll.

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